Gaming goes Fashion! Zucker. auf der gamescom 2010

Der Countdown läuft: In 9 Tagen öffnet Europas größte Gaming-Messe ihre Pforten für die Öffentlichkeit. 300.000 spielebegeisterte und zumeist junge Besucher werden auf der diesjährigen gamescom in Köln erwartet. Zucker. ist mit von der Partie und erweitert das bunte Spektakel im Auftrag unseres Kunden Frogster um einen aufsehenerregenden Programmpunkt. Unter dem Motto „Gaming goes Fashion“ inszenieren wir in einer Catwalk-Show auf der Hauptbühne in Halle 8 eine weltweit einzigartige Fashion-Kollektion zum Fantasy-Onlinerollenspiel „Runes of Magic“. „Gaming goes Fashion“? Ja, tatsächlich! Inspiriert durch die Spielwelt und die eindrucksvollen Outfits der Avatare von „Runes of Magic“ entwarf das Berliner Design-Studio „Textilzelle“ für Frogster eine phantasievolle Fashion-Kollektion, die sieben Charakterklassen des Games neu interpretiert. „Gaming goes Fashion“? Ja, wirklich! Wir setzen sogar noch einen drauf! Parallel zur realen Catwalk-Show zeigen wir die Fashion als digitale Umsetzung virtuellen Modenschau in der Spielwelt von „Runes of Magic“. „Gaming goes Fashion“? Ja, logo! Wer’s immer noch nicht glauben kann, wirft einen Blick nach unten und kommt am Freitag, den 20. August 2010, von 16:00 bis 17:30 Uhr, oder am Samstag, den 21. August 2010, von 15:00 bis 16:00, zur Hauptbühne in Halle 8 der gamescom in Köln. Kult-Blondine Gina-Lisa Lohfink, die gerade das Cover des Playboys zierte, empfängt alle Besucher mit offenen Armen und führt durch das spektakuläre Fashion-Event.

Frogster "Runes of Magic" Fashion-Kollektion

Yo, I’m a killer…

…application developer.

Der Kreativität in Sachen Bewerbung sind heutzutage ja weniger Grenzen denn je gesetzt. Ob ausufernde Fantasie bei der Jobsuche immer hiflreich ist, sei mal dahingestellt. Ein immerhin ziemlich unterhaltsames Bewerbungsvideo hat der Webentwickler Dave Berzack produziert, in dem er auf die Beats von M.I.A.s Paper Planes allerlei nerdiges Techie-Zeug rappt – und dabei eine erstaunlich fremdschamfreie Figur macht. Kann man mal so als Inspirationsquelle mitnehmen, finde ich.

Und falls euch das jetzt Lust auf kreative Bewerbungen gemacht hat: Wir haben ab sofort eine offene Praktikumsstelle zu vergeben, für die ihr euch hier bewerben könnt. Wir sind mal gespannt, was da so eintrudelt…

Auf den Spuren von Zucker.

Jean Paul sagte einst: “Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!” Ganz nach diesem Motto (naja, vielleicht etwas weniger philosophisch aber dafür meist mit fünf Kilo Übergepäck) schwärmten auch dieses Jahr die lieben Kollegen von Zucker. in die weite Welt hinaus, um schöne Urlaubstage zu erleben. Ob Thailand, New York, Bali oder Innsbruck, die Reiseziele waren dabei so vielfältig wie die tollen Abenteuer, die im Anschluss den daheimgebliebenen Agentur-Kollegen berichtet wurden. Wer jetzt Fernweh bekommt, kann sich gerne auf der “Zucker.-Reise-Karte” auf Fingerreise begeben und unseren Spuren folgen :-)

Neue Partner für den Viral Video Award

Viral AwardDer von uns und Interfilm Berlin veranstaltete Viral Video Award nimmt langsam Fahrt auf. Für uns ist das schön, weil wir uns dank zahlreicher Einreichungen während der Arbeit auch mal das eine oder andere Web-Video ansehen können – ganz offiziell.

Daneben freuen wir uns, neue Partner für die dritte Ausgabe des Awards begrüßen zu können: Als Medienpartner werden Netzpolitik und der Social-Bookmarking-Dienst Mister Wong den VVA 2010 begleiten.

Zudem wird der Viral Video Award von der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft unterstützt.

Der Viral Video Award ist der erste Wettbewerb für virale Filme auf einem Filmfestival in Deutschland. Bis zum 11. September könnt ihr euch beteiligen und uns auf der Facebook-Page des VVA Virals vorschlagen, die nicht älter als von 2009 sind, oder über die offizielle Website selbst welche einreichen. Für den Publikumspreis könnt ihr euch vom 18.10. bis zum 18.11. am Online-Voting beteiligen. Die nominierten Filme werden im Rahmen des 26. internationalen Kurzfilmfestivals Berlin vom 16. bis 21. November 2010 auch auf Leinwand gezeigt. Die Preisverleihung findet während des Festivals statt.

Die beste gefrorene, durch Milchsäurebakterien verdickte Milch

Wer bisher vom überschaubaren Dolores Dessert-Angebot (Orange oder Hazelnut Fudge Brownie) enttäuscht war und nach einem phantastischen Burrito durch Mitte irrte, findet seit letzter Woche eine mehr als adäquate Alternative in der Münzstraße 11: Dort hat YOLI nämlich die zweite Filiale ihres Frozen Yoghurt Shops eröffnet. Das Ganze funktioniert denkbar simpel: Frozen Yoghurt in S, M oder L bestellen und dann aus den grob überschlagen 25 Toppings auswählen. Gier (ach vielleicht noch ein bisschen von den Mandeln und etwas Schokosoße und und …) sind mit 30 Cent pro Topping und der Größe der Becher gottseidank Grenzen gesetzt.
Favorit ist bisher Maracuja-Soße und frische Himbeeren*:
YOLI Berlin

Liebe YOLIs, wenn ihr noch einen PR Manager/Senior Produkttester für die Deutschlandexpansion braucht, sagt Bescheid! In der Zwischenzeit würde es auch eine Menü-Kooperation mit Dolores tun.

* True story: In den fünf Sekunden die ich zur Aufnahme dieses Bildes brauchte, kommentierte ein Passanten-Päarchen: “Oh schau mal, hier gibts Eis.” – “Mann, sieht das gut aus.” – Stimmt.

Modezirkus in Berlin

Letzte Woche tummelte sich in der Stadt mal wieder alles, was Rang und Namen und mit Mode zu tun hat. Und Zucker. mittendrin.

So war die Bread & Butter für unsere Kunden C1RCA, Havaianas und Kawasaki Footwear ein voller Erfolg. Viele Neukunden und rundum positives Feedback auf die Kollektionen sorgten für eine hervorragende Stimmung. Die Messe selbst stärkte eindrucksvoll und noch größer als bisher ihre Stellung als weltweit größte Messe für Urban Street Wear. Bunte, kreativ gestaltete Stände, schick gestylte Besucher und eine tolle Location verzückten mich dieses Jahr einmal mehr.

Am Freitag habe ich dann einen Abstecher auf die Bright gemacht. Ich stelle fest: Hier ist alles anders. Die Messe im ehemaligen Stasi-Gebäude ist im Vergleich zur B&B winzig, dabei entsprechend familiärer. Sie ist weniger glamourös, dafür irgendwie entspannter. Aufgebrezelte Besucher – Fehlanzeige. Fotos machen – kein Problem. Showrooms ansehen – auch kein Problem. Sehr sympathisch. Und auch auf der Bright ist man zufrieden. Die Messe sei viel internationaler als in Frankfurt, man fühle sich wohl und die Kunden stimmten, erzählt man mir. Neben hübschen Klamotten, Skateboard Decks und Sneaker ist die “Art Area” mein absolutes Highlight: Zu sehen gibt’s Street Art, Kunstbücher u.v.m. Hier nun eine Doku in Bildern. See you next year!

Bread & Butter

Bright

Mein Freund der Ball

So richtig mag man die WM nicht gehen lassen, über verdiente und unverdiente Siege mag man streiten, doch wenn das das Ergebnis eines WM-Titels ist, ist die Welt doch in Ordnung:

Da darf ein Medium ausnahmsweise auch mal etwas “abhängig” sein …
via Indiskretion Ehrensache

Sartoritterschlag

Nach meinem ersten Versuch der Beweisführung “Männer in Zehenstegsandalen” folgte vorgestern – wie ich finde – die finale Antwort: Scott Schuman, dem ein oder anderen als Sartorialist bekannt, postete einen hervorragend gekleideten jungen Herrn, der sein Outfit augenscheinlich mit dem schwarzen Havaianas Top abrundete. Oder wie ein Kommentator schrieb: “I love the fact that you could pull off a real classy look and casual it down with a pair of flip flops …Hier der Bildbeweis

Werbung im Wandel der Zeit

Durchstöbert man die Weiten des Internets nach Werbung vergangener Tage, so findet man unter anderem dieses Meisterwerk:

Die Frage ist allerdings, ob der Spot tatsächlich eine Hinterlassenschaft der Kommunikationsindustrie der Achtziger ist oder eine Parodie. Wie dem auch sei, sehr schön zu erkennen ist das altbewährte AIDA Prinzip: Attention: Darf ich dich mal was fragen…? Interest: Es geht um dein WC…! Desire: Ist es auch kristallrein? Action: Du musst dir mein WC ansehen…!

“Gefällt mir”

Die Früchte der Feminisierung der PR-Branche

Mann, bin ich stolz. Da studiert man, macht Praktika, arbeitet mit Herzblut, um endlich das zu erreichen, wovon jede “PR-Lady” träumt: Eine Einladung, sich als Miss Media bei W&V und Cosmopolitan zu bewerben.
Da heißt es:
“Bewerben Sie sich und sagen Sie uns, warum Sie im Job stark, smart und sexy sind. Oder warum Ihre Kollegen Sie für stark, smart und sexy halten.”
Ähm ja, “stark” okay, “smart” auch, aber warum bitte “sexy”? Gehen Cosmo und die W&V davon aus, dass alle Frauen in der Kommunikationsbranche nach diesem Attribut streben (müssen)? Oder ist das nur ein sneaky Trick von Cosmopolitan, um erfolgreiche, attraktive Frauen für ein Feature zu finden? Wie sagte schon die fiktive VogueRunway-Redakteurin Miranda Priestley in The Devil wears Prada:
“I saw all the pictures that he sent for that feature on the female paratroopers and they’re all so deeply unattractive. Is it impossible to find a lovely, slender, female paratrooper? Am I reaching for the stars here? Not really.”
Preis ist immerhin “ein Feature in COSMOPOLITAN. Zusätzlich schenken wir der Miss Media einen Air Berlin-Flug für zwei Personen nach New York.”
Traurig zu wissen, dass es offensichtlich nicht den gleichen Druck oder Bedarf an einem “Mister Media” gibt. Denn ist der stark, smart und macht dazu noch einen guten Job, kommt er in die W&V, ohne mandatorisches “sexy”. Oder würdet ihr an dem (meiner bescheidenen Meinung nach) eher sexistisch reduzierenden als nach erfolgreichen Frauen suchenden Wettbewerb teilnehmen? Der Mädchenblog hat übrigens kürzlich einen Aufruf zu “Miss Aggro 2010″ gepostet, wenn das so weiter geht, muss ich mich wohl da bewerben …