Akt 4: Das bittere Ende
Irgendwann heißt es Abschied nehmen. Da gibt es keine Ausnahme, auch nicht für unseren einst prächtig geschmückten Weihnachtsbaum. Als hätte er es geahnt, ließ er – mehr Trauerweide als stolze Tanne – schon einige Äste lethargisch hängen.
Kurzerhand wurde der Baum schließlich von zwei Unbekannten “entfernt”, ohne nennenswerte Gegenwehr und so, wie man es auch aus der Ikea-Werbung kennt:
Weggeschleift und ausgesetzt – an der Torstraße trennten sich die Wege endgültig.
Alles was er hinterließ, waren ein “paar” Nadeln…









Die Nadelspur wird noch in Jahren euer Verbrechen belegen.
Ähem, niemand hat die Absicht einen Tannenbaum aus dem Fenster zu werfen.
Ich frage mich, wie wir das mit unseren “grünen” Bestrebungen vereinbaren können. Da müssen wir wohl 2009 noch mal überlegen.
Warum? Ich denke, dass der Anbau von Nadelhölzern und ihre Rodung kein wirkliches Problem ist. Allerdings habe ich auch noch nie eine Statistik gesehen, was so ein Tannenbaum von seinem Ursprungsort bis hierher für eine Ökobilanz hat. Da kann man hoffen, dass das Ding nicht von Nordnorwegen hierher transportiert wurde.
Auf Bild Nummer zwei sind die Täter klar zu erkennen …