Recht so! Was intern schon als Applikation des Jahres gilt (der Zucker.Blog berichtete), verbreitet sich nun rasant im 2.0-Universum. Techbanger hat die Fleurop-ID zur Facebook Applikation der Woche gekürt. Spätestens jetzt sollte man sich das gute Stück auch selbst auf sein Facebook-Profil laden und rechtzeitig zum Dankeschöntag am 24. September einem Facebook-Freund ein kleines Sträußchen zukommen lassen oder vielleicht sogar selbst eines bekommen.
Monthly Archive for September 2009
Anbei ein schönes Update zum allseits bekannten “Did you know: Shift happens”-Video von Karl Fisch.
via Chris und Spreeblick.
„Berlin ist das neue New York, nein, dass neue Paris oder warte, dass neue London“, erzählte mir ein Künstler-Freund vor ein paar Monaten in London. Und in der Tat glaubt man dem „Gossip“ junger Szenemenschen, „Tschörmen Sauerkraut“ und vor allem der „Zeitgeist“ scheinen voll im Trend zu sein.
Googled man Berlin, entdeckt man Dinge wie „Cool Guides“ und „Insider- und Street Fashion Blogs“, die das schillernde und artistische Berliner Straßenleben porträtieren – und damit meine ich keine Tennissocken und Sandalen. Man erfährt durch die News, dass die Bread & Butter endlich wieder in der Stadt ist, in die sie auch gehört und dass die UNESCO Berlin zur Designhauptstadt gekürt hatte. Auch touristischen Institutionen wie visitberlin tun ihr bestes, um die deutsche Hauptstadt als hippen Künstler-Hotspot zu postitionieren. Ist Berlin also DER Place to be? Ist Deutschland endlich „cool“?
Als zurückkehrender „Expat“ und somit Neuberliner ließ ich das Hauptstadtleben erst mal an mir vorbeiziehen und beobachtete das Treiben mit einer gewissen Distanz. Mir fiel jedoch gleich auf, dass Berlin anders ist als so manch andere Metropole. Berlin ist komisch. Berlin ist irgendwie wie 10 Städte in einer. Berlin ist bei schönem Wetter anders als bei Regen….usw.
Im Vergleich zu London, Paris oder New York, lässt sich Berlin nicht in eine Schublade schieben, à la „die Stadt der Liebe“ oder „die Stadt die niemals schläft“. Berlin ist noch weniger kommerziell ausgebeutet und überrascht mit skurrilen Dingen die sich so arrangieren, dass Berlin zurecht das Label „COOL“ verdient.
Zum Schluss noch die wichtigsten Berlin Klischees/Wahrheiten präsentiert in einem kompakten Clip mit musikalischer Untermalung. Ick sag mal viel Spaß!
Unser Account Manager Online Relations setzt hier jeden Tag gemäß seines Jobs neue Trends. Gestern dann führte er neue Bürostandards ein: Schriftgröße 350. Tja, ist eben nicht einfach dieser Job…


Endlich hat er es auch auf Youtube geschafft: Loriot!! Endlich wird er nicht nur dem deutschen Publikum, sondern auch dem Rest der Welt zugänglich gemacht.
Oder doch nicht? Denn wie soll jemand, der kein deutsch spricht und nie in Deutschland gelebt hat, den Witz, ja das Genie, überhaupt verstehen? Loriot ist ein gutes Beispiel dafür, dass Humor in verschiedenen Kulturkreisen sehr differiert und Sprache in diesem Fall mehr ist, als nur ein Verständigungsmittel. Zur Erklärung: Letztens habe ich zwei Australiern versucht zu erklären, was genau das Lustige an Loriot ist und warum ich ihn für einen genialen Komiker halte. Die Schwierigkeit: Wie übersetzt man das bekannte „Moooooment!“ in der Art, dass es tatsächlich lustig erscheint und wie erklärt man jemanden, dass allein der Name „Herr Müller-Lüdenscheid“ nicht nur witzig, sondern auch die perfekte Symbolik für das spießige Kleinbürgertum ist? Ganz schön kniffelige Angelegenheit. Nach einiger Zeit gab ich dann frustriert auf und muss nun damit leben, als kleiner Freak am anderen Ende der Welt verschrien zu sein. Aber gut. Für Loriot hab ich’s gern gemacht und der Kosakenzipfel isst sich ja bekanntlich am besten alleine…
Lieber Jako,
es tut mir sehr leid für dich. Du wollstest doch nur das tun, was du wahrscheinlich schon seit der Firmengründung 1989 immer so gemacht hast. Es ist nicht so, als ob ich dich nicht verstehen könnte, aber weißt du, seitdem haben sich ein paar Sachen geändert. Das Mobiltelefon gibt es mittlerweile im nicht-Schuhkarton Format, Fotos können digital abgespeichert werden und das Internet wird nicht mehr nur für militärische Zwecke genutzt.
Bis jetzt. Weil du nämlich auf dem besten Wege bist, die deutsche Barbra Streisand zu werden. Wäre da nicht der gemeine Mann aus dieser “Blogosphäre” gewesen, der da fiesen Sachen über dein Logo an vielleicht maximal 400 Leute verbreitet hat. Jetzt reden schon ein paar mehr Menschen über dich. Einer hat dir sogar Tribut mit einer Art neumodische-Website-für-sowas-wie-SMS-die-über-den-PC-an-alle-Menschen-
verschickt-werden gebaut, ich hoffe inständig, dass du das nicht selber warst. Und deine Kommunikationsabteilung ist im Urlaub. Vielleicht ist das aber auch der genialste PR-Coup aller Zeiten, denn bisher hatte zumindest meine Wenigkeit noch nie von dir gehört. Wenn du mal in der Stadt bist und reden möchtest, ich hör dir gerne zu und kann dir vielleicht auch ein paar Sachen erklären, damit dich die Kinder beim nächsten Mal mitspielen lassen, anstatt sich über dich lustig zu machen.
Liebe Grüße
Deine Eva-Maria
Bild: CC-BY blakespot
Neben Sendungen wie „Nur die Liebe zählt“, „Gräfin (wahlweise Schwiegertochter oder Frau – dies aber nur von Bauern -) gesucht“, „Die Promi-Singles“ oder ähnlichem gibt es nun ganz lässig 2.0-mäßig für alle Facebooker eine weitere Möglichkeit, sein Fahrrad (ich habe diesen Single-Party Slogan „Fisch sucht Fahrrad“ (wie anscheinend viele andere auch) tatsächlich noch nie verstanden) zu finden.
Es ist ja so: Tagtäglich lässt man sich durch die Facebook-Welt treiben und erspäht doch immer wieder hier und da ein nettes Gesicht, für welches sich etwas Initiative womöglich lohnen würde.
Und jetzt wird’s ja eigentlich erst spannend: Landet man also auf irgendeinem Profil, dessen Inhaber/in man sofort anhand des Bildes, der unschlagbar witzigen Statusmeldungen oder wegen was auch immer sympathisch findet und dort die Fleurop-ID erspäht, hat man (natürlich überspitzt gesagt) die Katze schon halb im Sack. Man muss jetzt nämlich nur noch auf den App-Button links unten im Profil drücken und ohne die Adresse des/der Angebeteten zu kennen, gehen schön/verrückte Überraschungsblumen auf die Reise. Bezahlt wird dabei völlig easy per Kreditkarte.
Und wer selbst einmal wie in einem echten Hollywood-Schmachtstreifen von einem heimlichen (oder auch offensichtlichen) Verehrer mit einem atemberaubenden Blumenstrauß überrascht werden möchte – so geht’s: Mal ganz schnell hieher surfen und die Fleurop-ID installieren. Dabei hinterlegt man eine Privat- und/oder Office-Adresse, wählt aus einem tollen Flower-Angebot einen Lieblingsstrauß und bekommt anschließend das Fleurop-ID Icon auf das Profil geladen.
Also quasi dieser Klassiker hier in New School:






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