Wie heißt es so schön: Zwischen den Zeilen muss man lesen! Doch was wenn es gar kein “zwischen den Zeilen” gibt? Diese Erfahrung haben vielleicht all diejenigen schon mal gemacht, die ihren Schwarm nach langem Zögern endlich auf Facebook “geadded” haben. Dem anfänglichen Pinnwand-Stalking folgt das Auflauern im Chat, bevor man das erste schüchterne “Hi” in die Tasten haut und abschickt. Wer jetzt schon die Hochzeitsglocken läuten hört, dem sei gesagt: Facebook und Romantik sind noch keine Freunde!
…und falls es bis zum Valentinstag doch noch klappt, hier unser Geschenketipp: Die Dual Dockingstation Octiv 202 von Altec Lansing, denn Liebe geht auch durch die Ohren! Verkuppelt ganz einfach eure iPhones oder iPods und mixt euch den perfekten Love-Sound.
Die Berliner Fashion Week ist vorbei und in unserer Torstraße kehrt allmählich wieder Ruhe ein. Etliche Showrooms und Pop-Up Stores, wie der Happy Shop oder das Nokia Pop-Up Fashion Café, machten die Torstraße zu einem der Hotspots der diesjährigen Modewoche und zum Mekka aller Fashion-Blogger. Tweets, Blog-Beiträge und Facebook-Updates starteten hier ihre Reise in die digitale Welt und versorgten Fashionistas von Hong Kong bis New York mit den neusten Styles und Trends aus Berlin. Doch Twitter, Facebook und Co. dienen längst nicht mehr nur als Kommunikationskanal für die Modewelt, sondern inspirieren diese immer stärker. Vom Facebook-Dress über Twitter-Sneakers bis hin zu Twitter-Schmuck, wir zeigen euch die Must oder Maybe Not-Haves der Social Media Fashion.
Frage: Was haben dieses Gebäude und Fashion gemeinsam?
Antwort: Mit Kreativität lässt sich beides spektakulär in Szene setzen:
Die Fashion-Show des New Yorker Retailers „Target“ ist wohl eine der komplexesten und imposantesten, die wir jemals gesehen haben. Für das Spektakel wurden 170 Zimmer des New Yorker Hotels “The Standard” gemietet und jeweils mit einem LED Light-System sowie Models und Tänzern ausgestattet. Für den richtigen Sound zur Show sorgte ein 30-köpfiges Orchester…das bringt uns auf fantastische Ideen .
Heidi Klum, zieh dich warm an! Zusammen mit dem Blumenbüro Holland ist Zucker. auf der Suche nach grünen und blühenden Naturschönheiten: der schönsten Zimmerpflanze Deutschlands!
Beim mehrstufigen Online-Casting unter der Leitung von Jury-Mitglied Nina Ruge wird von den Kandidaten Einsatz bis auf das letzte Blatt verlangt. So müssen Pflanzen und ihre Besitzer bei Foto-Shootings perfekt miteinander harmonieren und eine gute Figur machen. Teilnehmen lohnt sich, auf die drei Finalisten warten Geldpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro.
Wer täglich mit seiner Yucca-Palme spricht, seine Pachira vorm Schlafengehen mit klassischer Musik verwöhnt oder stolz die neuen Blüten seiner Orchidee zählt, der kann noch bis zum 31. Oktober 2010 beweisen, dass seine Pflanze die schönste im ganzen Land ist. Und so geht’s: Einfach ein Bild und eine Beschreibung von sich und dem grünen Liebling auf www.pflanzengebenmehr.de hochladen und Jury als auch die Community über Sieg oder Niederlage entscheiden lassen.
Was war das für ein Sommer: tropische Temperaturen, Mitfiebern bei der WM, geniale Open-Air Festivals, Grillen am See und vor allem viele musikalische Highlights.
Wir alle in der Agentur schwelgen noch in sonnigen Erinnerungen an den „Summer of 2010“. Der Sommer war genial – keine Frage, doch spätestens bei dem Thema Sommerhit bilden sich bei Zucker. klare Fronten. Während es die einen eher rockig mögen, schwören die anderen auf Elektro, den die R’n'B-Liebhaber unter uns schon gar nicht ausstehen können. Darum die Frage: Zu welchem Song habt ihr diesen Sommer getanzt, gechillt oder gefeiert?
Wählt jetzt beim großen Fleurop Sommerhit Voting euren Summer-Soundtrack 2010. Von Jason Derulo, Shakira über Lena, Plan B bis hin zu Underdog Project und Culcha Candela – das Sommerhit Line Up ist ein Who is Who aus bekannten Stars und angesagten Newcomern. Insgesamt sind 28 Künstler am Start, für die ihr bis zum 30. September unter www.fleurop.de/sommerhit abstimmen könnt. Unter allen Voting-Teilnehmern verlost Fleurop iPods, Lautsprecher sowie eine Docking Station von Altec Lansing.
Das Fleurop Summer-Feeling findet ihr auch auf Facebook. Neben Updates zum Stand des Votings und Gossip rund um die Stars verrät euch unter www.facebook.com/FleuropAG eine geniale App, welcher Sommerhit ihr seid.
Jean Paul sagte einst: “Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!” Ganz nach diesem Motto (naja, vielleicht etwas weniger philosophisch aber dafür meist mit fünf Kilo Übergepäck) schwärmten auch dieses Jahr die lieben Kollegen von Zucker. in die weite Welt hinaus, um schöne Urlaubstage zu erleben. Ob Thailand, New York, Bali oder Innsbruck, die Reiseziele waren dabei so vielfältig wie die tollen Abenteuer, die im Anschluss den daheimgebliebenen Agentur-Kollegen berichtet wurden. Wer jetzt Fernweh bekommt, kann sich gerne auf der “Zucker.-Reise-Karte” auf Fingerreise begeben und unseren Spuren folgen
Durchstöbert man die Weiten des Internets nach Werbung vergangener Tage, so findet man unter anderem dieses Meisterwerk:
Die Frage ist allerdings, ob der Spot tatsächlich eine Hinterlassenschaft der Kommunikationsindustrie der Achtziger ist oder eine Parodie. Wie dem auch sei, sehr schön zu erkennen ist das altbewährte AIDA Prinzip: Attention: Darf ich dich mal was fragen…? Interest: Es geht um dein WC…! Desire: Ist es auch kristallrein? Action: Du musst dir mein WC ansehen…!
Wer kennt sie nicht, die Frage, die ab 12 Uhr wie ein Lauffeuer durch das Büro fegt: Was isst du heute zu Mittag? Die Antwort, meist nach dreiminütigem Kopfzerbrechen, lautet fast immer: Hmm…, ich weiß nicht, was isst du denn? Ein kulinarischer Teufelskreis, den auch wir von Zucker. nur zu gut kennen!
Obwohl wir uns über die Vielzahl an Döner-Buden, Asia-Corner, Pizza-Bäckern und Imbissen in der Torstraße nicht beschweren können, holt einen die Gewohnheit schneller ein, als man seinen Shawarma verdrücken kann. Die Folge: Man sehnt sich nach mehr geschmacklicher Abwechslung auf dem Mittagstisch. Aus diesem Grund stellt euch Zucker. den Retter eurer Lunch-Misere vor: bloomsburys!
Unser neuer Kunde ist ein junges Berliner Lifestyle-Unternehmen und liefert kulinarische Köstlichkeiten aus den 31 angesagtesten Berliner Food-Adressen zu euch ins Büro oder an jeden anderen Wunschort. Damit die Speisen aus Szene-Läden wie “Sage”, “Kuchi Mitte” oder “ovest” auch in perfekter Restaurantqualität bei euch ankommen, hat bloomsburys ein eigenes Verpackungssystem entwickelt. Da das Auge ja bekanntlich auch mitisst, werden eure Bestellungen vom Driving Butler, elegant in weißem Hemd und schwarzer Krawatte, geliefert.
Ich hoffe, wir konnten etwas Licht in die „M-Frage“ bringen.
Bach und Breakdance passen nicht zusammen? Das Gegenteil bewiesen gestern Abend die vierfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps bei der Premiere von „Red Bull Flying Bach“ in der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Über 400 begeisterte Zuschauer verfolgten die Headspins, Powermoves und exakten Choreographien der sieben Tänzer, die das „Wohltemperierte Klavier“ von Johann Sebastian Bach erstmalig ins 21. Jahrhundert übersetzten.
Das Publikum war begeistert und belohnte die außergewöhnliche Darbietung mit Szenenapplaus und Standing Ovations. Elf weitere Inszenierungen von „Red Bull Flying Bach“ finden bis zum 1. Mai jeweils um 20:30 Uhr statt. Unbedingt anschauen!
Unglaublich, Twitter ist 4! Vor vier Jahren gründeten Evan Williams und Biz Stone den Microblog und starteten damit ein Phänomen. Im Februar knackte Twitter bereits die Grenze von 50 Millionen Tweets pro Tag. Anfang diesen Monats konnte Twitter sogar 10 Milliarden Tweets seit Bestehensbeginn verzeichnen und ist so neben Facebook das am häufigsten genutzte Social Network auf Handys und Smartphones. Eine beispielhafte Karriere. Geburtstagsgrüße schon getwittert?
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