was bereitet Oliver Korittke so viel Spaß bei Zucker.?

Die Auflösung gibts bald …
Autoren-Archiv für Eva-Maria
So schnell kanns gehen, da sucht man sonntagabends nochmal fix nach einer Onlineshop-Empfehlung auf lesmads.de und landet auf einmal durch einen anscheinend fehlgeleiteten Suchbefehl auf einer Dummy-Blog-Seite, die offensichtlich bald zum Burda-Netzwerk gehören soll: Lookslikemusic.de auf dem sich “Stephan” testmäßig austobt
Ich weiß, ich weiß, dass das diese “Entdeckung” aus mir noch keinen Bob Woodward oder Carl Bernstein macht, aber in der kleinen, feinen Welt einer Lifestyle PR-Agentur ist das durchaus sehr interessant …
Vor allem, weil wir vor kurzem feststellen mussten, dass es sich bei der heiß erwarteten Musikexpress Style nicht etwa um ein ganzes Heft voller Musik&Mode handelte, sondern lediglich eine handvoll Seiten ans übliche Heft angehängt waren … Also, hier gleich meine ungefragte Meinung zu Lookslikemusic.de: Kann toll werden, Name inklusive Wortspiel find ich ganz nett. Zu den ersten Themen: Bitte NICHT: Beth Ditto, Lady Gaga und/oder Kate Moss Festivalstyle … ist alles schon zig Mal da gewesen, ob Print oder Online … Ansonsten viel Glück und viel Spaß, ich behalte euch im Auge.
Wer sich selber mal von der Fehlleitung überzeugen will, einfach auf lesmads.de in der Suche “Suchbegriff*” eingeben und dann die erscheinende Seite neu laden.
Der Turnschuh, Sportschuh oder Trainer an sich – Neudeutsch von uns gerne Sneaker genannt – ist fester Bestandteil des Zucker.-Alltags. Statistisch vollkommen unqualifiziert geschätzt, stecken pro Tag mindestens fünf Paar Zucker.-Füße in Sneakern. Letzte Woche fand die ganze Sneaker-Manie dann einen kleinen Höhepunkt: Während bei Foot Locker die Brand Campign boomt, die nichts Geringeres als “Sneakers for Life” verspricht, war C1RCA bei den Press Days dabei, um die neuesten, ausgefallensten und natürlich ästhetischsten Sneaker der Spring 2010-Kollektion vorzustellen. Zwei Kunden – eine gemeinsame Leidenschaft …
Für Foot Locker wurde in Köln in Sneakers gebadet, in Berlin liefen die ältestens Sneakerfans Deutschlands über den Kudamm und videogewordener Sneaker-Fanatismus wurde auf umfunktionierten Projektionsflächen (Häuser, Hunde, Döner) präsentiert.


Für C1RCA schufen wir einen temporären Showroom im Chefbüro (nochmals Dank an die Exilanten Olli & Bonjer) und erklärten zwei Tage lang begeisterten Redakteuren und Stylisten die kommenden Trends und Künstler-Koops von C1RCA.


EDIT:
Jetzt auch mit schonungslosen Bewegtbild-Aufnahmen, enjoy …
Lieber Jako,
es tut mir sehr leid für dich. Du wollstest doch nur das tun, was du wahrscheinlich schon seit der Firmengründung 1989 immer so gemacht hast. Es ist nicht so, als ob ich dich nicht verstehen könnte, aber weißt du, seitdem haben sich ein paar Sachen geändert. Das Mobiltelefon gibt es mittlerweile im nicht-Schuhkarton Format, Fotos können digital abgespeichert werden und das Internet wird nicht mehr nur für militärische Zwecke genutzt.
Bis jetzt. Weil du nämlich auf dem besten Wege bist, die deutsche Barbra Streisand zu werden. Wäre da nicht der gemeine Mann aus dieser “Blogosphäre” gewesen, der da fiesen Sachen über dein Logo an vielleicht maximal 400 Leute verbreitet hat. Jetzt reden schon ein paar mehr Menschen über dich. Einer hat dir sogar Tribut mit einer Art neumodische-Website-für-sowas-wie-SMS-die-über-den-PC-an-alle-Menschen-
verschickt-werden gebaut, ich hoffe inständig, dass du das nicht selber warst. Und deine Kommunikationsabteilung ist im Urlaub. Vielleicht ist das aber auch der genialste PR-Coup aller Zeiten, denn bisher hatte zumindest meine Wenigkeit noch nie von dir gehört. Wenn du mal in der Stadt bist und reden möchtest, ich hör dir gerne zu und kann dir vielleicht auch ein paar Sachen erklären, damit dich die Kinder beim nächsten Mal mitspielen lassen, anstatt sich über dich lustig zu machen.
Liebe Grüße
Deine Eva-Maria
Bild: CC-BY blakespot
Bei Zucker. wird scheinbar jeden Tag das Unmögliche möglich gemacht, zumindest hat man manchmal das Gefühl. Ein weiteres Highlight aus unseren zahlreichen Fähigkeiten, Konzepten und Tools hat Lukas einfach mal so in der Zucker.-Werkzeugkiste aufgespürt. Der Mini Gender Changer – die Betonung liegt auf Mini: 
Also, verschwendet eure Zeit nicht mit Fragen wie “Was würdest du tun, wenn du einen Tag eine Frau/ein Mann sein könntest?”, sondern probiert es aus. Wie die kleinen Schraubenähnlichen Metallstöpsel genau funktionieren, hat sich mir leider noch nicht erschlossen. Freiwillige vor, wer es schafft damit eine Geschlechtsumwandlung durchzuführen, der hat sowieso jeden erdenklichen Nobelpreis verdient …
Frauenzeitschriften an sich sind für die meisten weiblichen Zucker.-Mitarbeiterinnen mit Sicherheit nicht erst seit der professionellen Beschäftigung mit PR ein Thema. Der natürliche Entwicklungsrythmus der weiblichen Pressekonsumentin läuft fast immer in ähnlichen Bahnen ab: durch die Grundschule mit Girlfriends, von Bravo Girl! in die Pubertät eingeführt, um dann schließlich via Glamour und Elle bei Brigitte zu landen (Medien sind natürlich austauschbar). Ab circa 6 Jahren geben Publikationen Mädchen/Frauen Hilfe in Entscheidungen, die in ihrer Gravität von der perfekten Lidschatten-Nuance bis hin zu Lebenskrisen reichen (kann natürlich auch beides parallel ein Thema sein …). Inspiriert von Lauras InStyle-Post und einem unqualifizierten Kommentar dazu könnte man ja mal drüber nachdenken, welche tatsächliche Bedeutung diese kleinen “Bibeln” haben. ‘I have magazine issues …’ weiterlesen
Dass Zucker. (et naturellement moi) ein großes Herz für Mode hat, sollte an dieser Stelle ja keinen mehr überraschen. Daher war es auch logisch, dass die frisch zurückgekehrte Bread & Butter ins Portfolio gehörte. Sabine und Sanne betreuten dort unseren neuen Kunden C1RCA, der mit einem Stand in der Sport&Street-Area vetreten war. Julia und ich ließen es uns natürlich nicht nehmen, neben Terminen mit Kooperationspartnern auch noch bei ihnen und ein paar anderen spannenden Marken vorbeizuschauen. Mein persönliches Highlight war aber definitiv die “Magazin-Lounge” in der ich mir meine Tasche so voll mit den formidablen Ausgaben von Jalouse, Numéro und Nylon packte, dass ich den Weg zurück in die Agentur nur mit Julias Hilfe schaffte. Ein paar Eindrücke findet ihr hier:
Auch wenn ich gestern Ellens Vortrag auf dem DMMK nicht beiwohnen konnte, bin ich mir sicher, dass er grandios war, denn mich überzeugte schon die Rohfassung im Konferenzraum “Miss Moneypenny” (tbd). Ihre Vorstellung des PARKO (liebevoll für “Partizipativer Konsument”) sorgte auf jeden Fall für reichlich Diskussionsstoff. Love him or hate him, der PARKO ist Twitter-Thema. Und hat mittlerweilse sogar sein eigenes T-Shirt bekommen: 
Bisher leider noch nicht in Kooperation mit Parkotextil. Vielleicht sollten wir unsere Studie selbst auch monetarisieren? Wie wärs mit veganen zucker- und glutenfreien PARKO-Bio-Cupcakes … 
Creative Commons by bossacafez
Zurück zum DMMK, dort hätte man unbedingt noch etwas mehr Macht der PARKOs gebraucht, denn die übertrieben mädchenhafte Moderation der DMMA-Verleihung war wirklich – mit Verlaub – ein Grund zum Aufregen. Vielleicht schreibe ich gleich mal eine kleine Nachricht an den Bundesverband Digitale Wirtschaft …
Jaja, zuerst wurde ich verlacht, beziehungsweise mit einem Proll-Nachbarn verglichen, der das selbe Motiv auf seiner Motorhaube habe. Doch jetzt jetzt weiß ich, dass ich recht hatte. Es geht um Folgendes: Im Februar erstand ich nichtsahnend ein -meiner Meinung nach formidables- T-Shirt bei einem englischen Online-Shop. Mittlerweile ist aus genau jenem T-Shirt ein Online-Phänomen geworden, denn bei Amazon überschlagen sich die Rezensionen. Wunderheilungen, Geldsegen, Liebesglück – alles scheint möglich, wenn man nur das richtige Kleidungsstück trägt. Ich für meinen Fall werde das mal selbst austesten, ab Montag seht ihr mich also nur noch hier drin:


Um fünf vor sechs will natürlich auch der Zucker.-Blog es sich nicht nehmen lassen die deutsche Blogliebe zu verbreiten – auch wir machen bei ein Herz für Blogs mit:
Bombenkoffer
Schön, wenn jemand Humor mit unfassbarer Intelligenz verbinden kann. Und gute Musik hört. Und immer schnieke aussieht. (Laura)
Für alle, die ohne Funsport nicht mehr leben können und ohne Wellen vor der Haustür leben müssen. Ein kleiner Trost im Großstadtdschungel! (Lina)
Blog über witziges Zeug, Videos, Bilder etc. Lässt sich aber auch über seine schlecht funktionierende Dusche aus… ist ganz lustig geschrieben. (Hendrik)
Speichelfluß-stimulierende Bilder, simple Rezepte und das alles auf einem deutschen veganen Rezepte-Blog. Food-Porn at its best – I love it! (Eva)














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