How do I love thee The Burning House, ein sehr schönes Blog-Projekt, das sich mit dem eher unschönen Thema beschäftigt, was man mitnehmen würde, wenn das eigene Haus brennt. Wir machen daraus eine Hommage “The Burning Agency” (klopfaufsholz) und unten seht ihr die mehr oder weniger wertvollsten Besitzstücke der Blog-Autoren, die im Falle eines Feuers aus der Agentur gerettet werden müssten. Kollegen und Hunde wurden explizit ausgeschlossen, falls sich jemand anhand der Bilder Sorgen um das soziale Klima bei uns macht …
‘The Burning Agency’ weiterlesen
Autoren-Archiv für Eva-Maria

Natürlich sind wir alle mittlerweile brave Feierabendathleten und frönen Tischtennis und Kicker, dass es fast in Sport ausartet … Wer denkt, besonders gut, begabt oder einfach nur leidenschaftlich, wenn auch etwas ungeschickt, in einer der offiziellen Feierabendathleten-Sportarten unterwegs zu sein, kann das jetzt in der National Teams Facebook App von PUMA beweisen. Dafür einfach ein kurzes Video beim Schmettern, Scoren oder Versuchen-den-Ball-zu-erwischen-und-dabei-fast-hinfallen (meine Spezialität) aufnehmen und hier hochladen.
Das Ganze ist natürlich nicht nur um des schönen Spiels willen, sondern unter allen deutschen Teilnehmern wird eine Reise zu einem Club für Feierabendathleten in ein europäisches Land (das sich der Sieger aussuchen darf!) verlost. Das nächste Mal lass ich einfach meine Hände an den Griffen, hab gehört es soll helfen …
eigentlich ja schon immer, aber so erst recht … Carine Roitfeld im Interview mit der Financial Times:
“… during a three-hour lunch Roitfeld talks at Eurostar-speed, and doesn’t check her BlackBerry, take calls or even betray the twitchiness that comes from ignoring them.”
Merci!
Zucker. ist die Nummer fünf unter den deutschen Lifestyle PR-Agenturen! Und alle wirklich so “Yeah!”
Ganze zwei Plätze Einen Platz ist Zucker. im aktuellen Pfeffer’s PR-Ranking unter den deutschen Lifestyle-Agenturen (korrekt: Lifestyle/Mode/Kosmetik) in diesem Jahr nach vorne gesprungen: von Platz 7 6 auf Platz 5!
Wir freuen uns und wollen mit euch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit teilen, wie das Ganze dann so in Echt aussieht. Hier die Video-Recap unserer Berlin Press Days vor zwei Wochen:
Enjoy!
Ich für meinen Teil warte noch auf die Auszeichnung des People Magazines “Sexiest Agency Alive 2011″ …
Edit: Es war nur ein Platz, wir waren auch im letzten Jahr schon besser (Platz 6), da ist wohl die stolz geschwellte Brust mit mir durchgegangen.
Welche traurigen Auswüchse die Idee “lasst uns doch mal einen Flashmob machen” haben kann, seht ihr hier:
Moncler Grenoble from Hintmag.com on Vimeo.
Maximal eine alberne Kollektionspräsentation mit Photo-Op ist der “Guerilla Flashmob” von Moncler in der Grand Central Station. Das unnötig neun Minuten lange Video sorgt für den Rest der grenzenlosen Langeweile. Es zeigt sich wieder, Traditionshäuser tun sich mit innovativen Ideen ein bisschen schwer, manchmal schadet es auch nicht, etwas altmodischer und stilsicherer zu sein. Oder man fragt halt die richtigen Leute, just sayin’ …
via hypesRus
Lieber Max Raabe,
mein Herz began für dich zu schlagen, als du (nur für mich natürlich!) das Lied “Eva” zum ersten Mal anstimmtest und jetzt das …
Raabe zu BILD.de: „Bei Turnschuhen muss ich immer an Sportunterricht denken. Ich verstehe nicht, wie man sie auf der Straße tragen kann.“
Schweren Herzens hoffe ich, dass ich auf einen deiner Scherze hereingefallen bin. Du kannst mir auch gerne einen Besuch bei der Arbeit abstatten, da gibt es ganz viele Turnschuhe, die dich vielleicht umstimmen …
Sonst wird das nämlich nichts mit mir als deine Tango-Braut.

Einen Monat ins Jahr 2011 hinein kommt die kleine Trendprognose der Zucker.-Blogautoren: persönliche Meinung, ohne Geltungsanspruch, dafür mit sicherem “Ha, ich habs euch ja gleich gesagt”, falls sich etwas zum Über-Trend 2011 entwickeln sollte …
‘Die kleine Trendschau’ weiterlesen

Ich habe es in meiner Zeit bei Zucker. augenscheinlich immer geschafft, am etwa jährlich stattfindenden “No Jeans Day” nicht im Büro zu sein. Keine bewusste Entscheidung, schließlich feiere ich oft genug ohne etwaiges Label dieses heidnische Hochfest. In Zeiten und Branchen in denen nichts spießiger ist als ein “Casual Friday”, weil sowieso schon alle “Business Casual” sind, muss offensichtlich zu härteren Bandagen gegriffen werden. Aber warum das Ganze nicht gleich ad absurdum führen und sich einen Brauch bei den (sowieso immer stylistisch vorauseilenden) schwedischen Labels wie Vagabond und Happy Socks abschauen: den Theme Day. Alle (ver)kleiden sich zu einem mehr oder weniger kreativen Thema, erfordert natürlich etwas mehr Aufwand als den “Nicht-Griff” zur Jeans im Schrank. Ob obligatorisches Mad Men-Thema, 21 Jump Street, Coco Chanel oder Michael Jackson … der schwedische Arbeitnehmer weiß sich zu helfen.
Auch wenn mir schwant, dass sich das bei Zucker., in Deutschland und wahrscheinlich selbst in Schweden nicht breitflächig durchsetzten wird, hier ein paar Vorschläge:
‘No shoes, no shirt, no PR’ weiterlesen
Wer bisher vom überschaubaren Dolores Dessert-Angebot (Orange oder Hazelnut Fudge Brownie) enttäuscht war und nach einem phantastischen Burrito durch Mitte irrte, findet seit letzter Woche eine mehr als adäquate Alternative in der Münzstraße 11: Dort hat YOLI nämlich die zweite Filiale ihres Frozen Yoghurt Shops eröffnet. Das Ganze funktioniert denkbar simpel: Frozen Yoghurt in S, M oder L bestellen und dann aus den grob überschlagen 25 Toppings auswählen. Gier (ach vielleicht noch ein bisschen von den Mandeln und etwas Schokosoße und und …) sind mit 30 Cent pro Topping und der Größe der Becher gottseidank Grenzen gesetzt.
Favorit ist bisher Maracuja-Soße und frische Himbeeren*:

Liebe YOLIs, wenn ihr noch einen PR Manager/Senior Produkttester für die Deutschlandexpansion braucht, sagt Bescheid! In der Zwischenzeit würde es auch eine Menü-Kooperation mit Dolores tun.
* True story: In den fünf Sekunden die ich zur Aufnahme dieses Bildes brauchte, kommentierte ein Passanten-Päarchen: “Oh schau mal, hier gibts Eis.” – “Mann, sieht das gut aus.” – Stimmt.
So richtig mag man die WM nicht gehen lassen, über verdiente und unverdiente Siege mag man streiten, doch wenn das das Ergebnis eines WM-Titels ist, ist die Welt doch in Ordnung:
Da darf ein Medium ausnahmsweise auch mal etwas “abhängig” sein …
via Indiskretion Ehrensache




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