Autoren-Archiv für Michelle

Auf ein Neues: Zucker. ist…

Unser Zucker.-Fragebogen hat wieder die Runde gemacht und ist dieses Mal auf einem besonderen Schreibtisch gelandet: Tanja – Gesicht, Stimme und gute Seele von Zucker. – stellt sich vor. Sie begrüßt uns und alle Gäste täglich am Empfang, managt das Office, behält den Überblick im größten Chaos und hat als eines der dienstältesten Agentur-Mitglieder so einiges zu erzählen. Welcher Spruch Tanja bei Zucker. schmunzeln lässt und welchen Nebenjob sie von ihrem Schreibtisch aus noch erfüllt, lest ihr hier:

Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.

Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.

Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.

…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…

…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.

Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.

Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.

Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.

…wie ein Kind das Leben verändern kann.

Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.

…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.

Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.

Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).

Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.

Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!

Zucker.Wunschzettel

Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.

Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:

(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)

Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Zucker. ist… wieder da!

Nachdem unsere Rubrik “Zucker. ist…” eine Zeit lang Ferien gemacht hat, geht es heute frisch und munter in unserem Blumenteam weiter: Jelka stellt sich vor. In unserem Fragebogen verrät sie, was ihr Berufswunsch als Kind war und welche Info sie auf Facebook nicht von euch braucht.

Lest hier:

Fragebogen Zucker Jelka

Zucker. ist… Klappe die vierte

In unserem 4ten Fragebogen stellt sich heute ein Mitglied unserer männlichen Fraktion vor. Marco erklärt uns unter anderem, warum er nicht auf direktem Weg zur PR kam und das bis auf seine Kindheit zurückgeht. Reinschauen!

Zucker ist… Nummer 3 ist da!

Der Streifzug durch das Zucker.Büro führte uns dieses Mal in den Südflügel. Wer wissen will, warum Kathy immer gut zu Fuß ist, liest hier:

Alle Jahre wieder…

…kommt im Dezember das Weihnachtsfest. Wir alle freuen uns (mehr oder weniger) über bunt behängte Weihnachtsbäume, reichlich geschmückte Geschäfte, „Oh, du fröhliche…“-singende Kinderchöre und Ho Ho Ho… Weihnachtsmänner. Aber das Schönste an Weihnachten sind doch die ganz persönlichen Traditionen, denen wir alle jedes Jahr, vielleicht schon seit unserer Kindheit, entgegen fiebern. Welche das bei den Zucker-Mitarbeitern sind, fasst die folgende kleine Geschichte zusammen:
Santa
Das ganze Jahr verbringt Zucker. in der Torstraße in Berlin-Mitte. Doch zu Weihnachten hat die Heimat außerhalb der Hauptstadt magische Anziehungskraft und Zucker. kehrt zurück, um das Fest mit Familie und Freunden zu verbringen. Sind die Lieben erst einmal um sich gescharrt, macht man sich an die kulinarischen Traditionen. Vom klassischen Kartoffelsalat mit Würstchen über ein deftiges Neinerlaa, Fleisch-Fondue und Raclette bis hin zur Räucherforelle dürfen es bei Zucker. die verschiedensten regionalen Köstlichkeiten sein und von allem gibt es reichlich. Sind die Bäuche erst einmal voll, geht das Abendprogramm in die nächste Runde: Zur Feier des Tages stellt man sich mit Champagner, Sherry oder Bowle auf die Bescherung ein und stimmt ein Lied auf dem Akkordeon oder Klavier an. Den Weihnachtsmann hat Zucker. schon lang nicht mehr gesehen – die Geschenke werden vom Christkind heimlich unter den Baum gezaubert. Aber Zucker. weiß, auch wenn mal nichts darunter liegt, kann das Fest ganz prima sein. Ist die Bescherung vorbei, macht man sich gern von Jahr zu Jahr auch auf den Weg zur Christmesse und lauscht der Weihnachtsgeschichte.

Nach so viel Essen und Besinnlichkeit hält es Zucker. nicht mehr still: Gemeinsam mit guten alten Freunden startet eine ordentliche After-Bescherungs-Party und das Fest dauert noch bis in die frühen Morgenstunden des ersten Weihnachtstages. Dann sammeln sich alle wieder am Weihnachtstisch, denn die traditionelle Weihnachtsgans, -pute oder -ente wird serviert. Von deren Resten werden auch am zweiten Weihnachtstag noch alle satt. Die Ruhe der beiden Tage genießt Zucker. in guter Gesellschaft bei süßen Sachen, mit bekannten Filmklassikern aus Kindheitstagen und, wenn es das Wetter zulässt, mit Spaziergängen und Skiabfahrten im Schnee.

In diesem Sinne: Frohes Fest!

Zucker ist… zum Zweiten

Die Reise durch das Zucker.Büro geht weiter. Nach Jetpilotin Jennifer geht es zu unserer Königin des Schlösserland Sachsen: Chris.

Zucker. ist …

In unserem Blog lest ihr WAS Zucker. WANN, WO und WIE macht, womit und mit wem sich Zucker. beschäftigt, was Zucker. liest, sieht und gefällt. Nun dachten wir uns „Da fehlt doch was!“: In unserer neuen Blog-Rubrik wollen wir euch zukünftig auch zeigen, WER Zucker. ist. In regelmäßigen Abständen geben die lieben Leute, die hinter Zucker. stehen, einen kleinen Einblick in ihr berufliches und privates Leben.

Vorhang auf für unsere erste Kollegin: Jennifer

Auf dem Skateboard gegen Krebs? – Auf dem Skateboard gegen Krebs!

Ein junger Kanadier verliert seine beiden Großmütter, seine Mutter und seinen besten Freund an den Krebs und gibt den Rückschlägen eine positive Wende, indem er tut, was er am besten kann: Er schnappt sich sein Skateboard und geht im Kampf gegen den Krebs auf Tour – quer durch Nordamerika.

Das ist die Kurzfassung der einzigartigen Geschichte von Skater Rob Dyer (25) und seiner Non-Profit-Organisation Skate4Cancer. Zugegeben, der kleine, schlaksige, großflächig tätowierte Skateboarder sieht nicht gerade aus wie der Gründer einer klassischen Charity-Einrichtung. Aber wie ihr Initiator lässt sich auch S4C definitiv nicht mit altbekannten wohltätigen Organisationen in eine Schublade stecken.

Ziel von S4C ist es, junge Menschen auf das Thema Krebs und Krebsforschung aufmerksam zu machen und umfangreich über die Vorbeugung zu informieren. Dabei geht es nicht vorrangig um Geld, über das die Jugend ohnehin selten verfügt. Robs Anliegen ist es, dass jüngere Generationen aktiv werden, indem sie sich für einen präventiven, gesunden Lebensstil entscheiden und gemeinsam mit ihm die Botschaften von S4C auf der ganzen Welt verbreitet.
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