Autoren-Archiv für Sanne

Louder Than Hell

Welcome Metalheads! So wurden wir und mit uns 90.000 andere Festival-Besucher über 4 Tage auf dem Wacken begrüßt. Trotz einheitlich schwarzem Metal-Outfit und dem, zumindest für unser ungeübtes Ohr, eher einheitlich klingendem Sound bot das Wacken eine lebendige Mischung an Freaks und Aktivitäten. Wet T-Shirt Contest, Oil Catchen, Wrestling oder das Wackinger Village – wo geht man da zuerst hin? Erst einmal arbeiten am Jägermeister Hochsitz. So kümmerten wir uns in den 4 Tagen um enthusiastische Fluggäste, den Bürgermeister, Bauer Uwe und jede Menge Presse. Auch wenn ein Arbeitstag auf dem Wacken zwei Arbeitstage im Büro wären – das haben wir gern in Kauf genommen. Wacken ist ein einzigartiges Erlebnis, das man so richtig erst begreift, wenn man selbst mitten drin ist. Bei dem sich die älteren Dorfbewohner mit eingefleischten Metal-Fans in den Armen liegen und selbst überzeugte Electro-Fans aus dem Schwärmen nicht mehr raus kommen. Apocalyptica, Blind Guardian, Danko Jones, Doro, Motörhead, Ozzy Osbourne oder Sepultura waren uns natürlich bekannt. Kataklysm, Morbid Angels, Severenth, Venomin James und die restlichen rund 100 anderen Bands – völliges Neuland. Egal. Es war grandios!

Bildergalerie (Slideshow)

Jetzt ist der Alltag wieder eingekehrt, der Countdown auf der Wacken-Website läuft bereits für 2012 und die ersten Tickets sind schon wieder verkauft. Bis dahin haben sich die 1.800 Wacken-Einwohner hoffentlich auch wieder erholt und freuen sich auf die 22. Ausgabe. Dann heißt es wieder: Dorfschild abschrauben, 200 Hektar Zeltplatz einzäunen und schwarze Klamotten raus legen für das größte Heavy-Metal-Festival der Welt. Wir sind bereit!

Modezirkus in Berlin

Letzte Woche tummelte sich in der Stadt mal wieder alles, was Rang und Namen und mit Mode zu tun hat. Und Zucker. mittendrin.

So war die Bread & Butter für unsere Kunden C1RCA, Havaianas und Kawasaki Footwear ein voller Erfolg. Viele Neukunden und rundum positives Feedback auf die Kollektionen sorgten für eine hervorragende Stimmung. Die Messe selbst stärkte eindrucksvoll und noch größer als bisher ihre Stellung als weltweit größte Messe für Urban Street Wear. Bunte, kreativ gestaltete Stände, schick gestylte Besucher und eine tolle Location verzückten mich dieses Jahr einmal mehr.

Am Freitag habe ich dann einen Abstecher auf die Bright gemacht. Ich stelle fest: Hier ist alles anders. Die Messe im ehemaligen Stasi-Gebäude ist im Vergleich zur B&B winzig, dabei entsprechend familiärer. Sie ist weniger glamourös, dafür irgendwie entspannter. Aufgebrezelte Besucher – Fehlanzeige. Fotos machen – kein Problem. Showrooms ansehen – auch kein Problem. Sehr sympathisch. Und auch auf der Bright ist man zufrieden. Die Messe sei viel internationaler als in Frankfurt, man fühle sich wohl und die Kunden stimmten, erzählt man mir. Neben hübschen Klamotten, Skateboard Decks und Sneaker ist die “Art Area” mein absolutes Highlight: Zu sehen gibt’s Street Art, Kunstbücher u.v.m. Hier nun eine Doku in Bildern. See you next year!

Bread & Butter

Bright

New iPad Test – Will It Shred?

In unserem Job ist es ja immer total wichtig, aktuelles Zeitgeschehen möglichst effektiv für unsere Arbeit zu nutzen. Im folgenden Fall zwar nicht von uns und nicht für C1RCA, aber trotzdem top: