Heidi Klum, zieh dich warm an! Zusammen mit dem Blumenbüro Holland ist Zucker. auf der Suche nach grünen und blühenden Naturschönheiten: der schönsten Zimmerpflanze Deutschlands!
Beim mehrstufigen Online-Casting unter der Leitung von Jury-Mitglied Nina Ruge wird von den Kandidaten Einsatz bis auf das letzte Blatt verlangt. So müssen Pflanzen und ihre Besitzer bei Foto-Shootings perfekt miteinander harmonieren und eine gute Figur machen. Teilnehmen lohnt sich, auf die drei Finalisten warten Geldpreise im Gesamtwert von 10.000 Euro.
Wer täglich mit seiner Yucca-Palme spricht, seine Pachira vorm Schlafengehen mit klassischer Musik verwöhnt oder stolz die neuen Blüten seiner Orchidee zählt, der kann noch bis zum 31. Oktober 2010 beweisen, dass seine Pflanze die schönste im ganzen Land ist. Und so geht’s: Einfach ein Bild und eine Beschreibung von sich und dem grünen Liebling auf www.pflanzengebenmehr.de hochladen und Jury als auch die Community über Sieg oder Niederlage entscheiden lassen.
Was war das für ein Sommer: tropische Temperaturen, Mitfiebern bei der WM, geniale Open-Air Festivals, Grillen am See und vor allem viele musikalische Highlights.
Wir alle in der Agentur schwelgen noch in sonnigen Erinnerungen an den „Summer of 2010“. Der Sommer war genial – keine Frage, doch spätestens bei dem Thema Sommerhit bilden sich bei Zucker. klare Fronten. Während es die einen eher rockig mögen, schwören die anderen auf Elektro, den die R’n'B-Liebhaber unter uns schon gar nicht ausstehen können. Darum die Frage: Zu welchem Song habt ihr diesen Sommer getanzt, gechillt oder gefeiert?
Wählt jetzt beim großen Fleurop Sommerhit Voting euren Summer-Soundtrack 2010. Von Jason Derulo, Shakira über Lena, Plan B bis hin zu Underdog Project und Culcha Candela – das Sommerhit Line Up ist ein Who is Who aus bekannten Stars und angesagten Newcomern. Insgesamt sind 28 Künstler am Start, für die ihr bis zum 30. September unter www.fleurop.de/sommerhit abstimmen könnt. Unter allen Voting-Teilnehmern verlost Fleurop iPods, Lautsprecher sowie eine Docking Station von Altec Lansing.
Das Fleurop Summer-Feeling findet ihr auch auf Facebook. Neben Updates zum Stand des Votings und Gossip rund um die Stars verrät euch unter www.facebook.com/FleuropAG eine geniale App, welcher Sommerhit ihr seid.
Jean Paul sagte einst: “Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!” Ganz nach diesem Motto (naja, vielleicht etwas weniger philosophisch aber dafür meist mit fünf Kilo Übergepäck) schwärmten auch dieses Jahr die lieben Kollegen von Zucker. in die weite Welt hinaus, um schöne Urlaubstage zu erleben. Ob Thailand, New York, Bali oder Innsbruck, die Reiseziele waren dabei so vielfältig wie die tollen Abenteuer, die im Anschluss den daheimgebliebenen Agentur-Kollegen berichtet wurden. Wer jetzt Fernweh bekommt, kann sich gerne auf der “Zucker.-Reise-Karte” auf Fingerreise begeben und unseren Spuren folgen
Letzte Woche tummelte sich in der Stadt mal wieder alles, was Rang und Namen und mit Mode zu tun hat. Und Zucker. mittendrin.
So war die Bread & Butter für unsere Kunden C1RCA, Havaianas und Kawasaki Footwear ein voller Erfolg. Viele Neukunden und rundum positives Feedback auf die Kollektionen sorgten für eine hervorragende Stimmung. Die Messe selbst stärkte eindrucksvoll und noch größer als bisher ihre Stellung als weltweit größte Messe für Urban Street Wear. Bunte, kreativ gestaltete Stände, schick gestylte Besucher und eine tolle Location verzückten mich dieses Jahr einmal mehr.
Am Freitag habe ich dann einen Abstecher auf die Bright gemacht. Ich stelle fest: Hier ist alles anders. Die Messe im ehemaligen Stasi-Gebäude ist im Vergleich zur B&B winzig, dabei entsprechend familiärer. Sie ist weniger glamourös, dafür irgendwie entspannter. Aufgebrezelte Besucher – Fehlanzeige. Fotos machen – kein Problem. Showrooms ansehen – auch kein Problem. Sehr sympathisch. Und auch auf der Bright ist man zufrieden. Die Messe sei viel internationaler als in Frankfurt, man fühle sich wohl und die Kunden stimmten, erzählt man mir. Neben hübschen Klamotten, Skateboard Decks und Sneaker ist die “Art Area” mein absolutes Highlight: Zu sehen gibt’s Street Art, Kunstbücher u.v.m. Hier nun eine Doku in Bildern. See you next year!
So richtig mag man die WM nicht gehen lassen, über verdiente und unverdiente Siege mag man streiten, doch wenn das das Ergebnis eines WM-Titels ist, ist die Welt doch in Ordnung:
Da darf ein Medium ausnahmsweise auch mal etwas “abhängig” sein …
via Indiskretion Ehrensache
Mann, bin ich stolz. Da studiert man, macht Praktika, arbeitet mit Herzblut, um endlich das zu erreichen, wovon jede “PR-Lady” träumt: Eine Einladung, sich als Miss Media bei W&V und Cosmopolitan zu bewerben. Da heißt es: “Bewerben Sie sich und sagen Sie uns, warum Sie im Job stark, smart und sexy sind. Oder warum Ihre Kollegen Sie für stark, smart und sexy halten.” Ähm ja, “stark” okay, “smart” auch, aber warum bitte “sexy”? Gehen Cosmo und die W&V davon aus, dass alle Frauen in der Kommunikationsbranche nach diesem Attribut streben (müssen)? Oder ist das nur ein sneaky Trick von Cosmopolitan, um erfolgreiche, attraktive Frauen für ein Feature zu finden? Wie sagte schon die fiktive VogueRunway-Redakteurin Miranda Priestley in The Devil wears Prada: “I saw all the pictures that he sent for that feature on the female paratroopers and they’re all so deeply unattractive. Is it impossible to find a lovely, slender, female paratrooper? Am I reaching for the stars here? Not really.” Preis ist immerhin “ein Feature in COSMOPOLITAN. Zusätzlich schenken wir der Miss Media einen Air Berlin-Flug für zwei Personen nach New York.” Traurig zu wissen, dass es offensichtlich nicht den gleichen Druck oder Bedarf an einem “Mister Media” gibt. Denn ist der stark, smart und macht dazu noch einen guten Job, kommt er in die W&V, ohne mandatorisches “sexy”. Oder würdet ihr an dem (meiner bescheidenen Meinung nach) eher sexistisch reduzierenden als nach erfolgreichen Frauen suchenden Wettbewerb teilnehmen? Der Mädchenblog hat übrigens kürzlich einen Aufruf zu “Miss Aggro 2010″ gepostet, wenn das so weiter geht, muss ich mich wohl da bewerben …
Edit: Das Leben ist kein Zucker.schlecken, “wer möchte” daher eher rhetorisch gemeint, sonst würde ich schon selbst in voller Montur im Flieger sitzen …
Nachdem sich US-Amerikaner, Kanadier, Australier und Briten bereits seit letztem Herbst über die Glückslage der eigenen Nation ein Bild machen können, dürfen wir nun auch hierzulande einen Blick auf die aktuelle nationale Stimmung werfen – zumindest wie Facebook sie sieht.
Facebook nennt dies das Bruttonationalglück. Hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich die Zusammenfassung der Statusmeldungen von Facebook-Nutzern eines Landes, die nicht mehr und nicht weniger als das “kollektive Gefühl” einer Nation abbilden soll.
Dabei werden positive und negative Begriffe zueinander in Relation gesetzt. Überwiegen die positiven, ist das Land glücklich. So einfach verhält sich das mit dem Glück in der Welt von Facebook.
Zum Schutz der Privatsphäre lesen übrigens, wie Facebook versichert, nicht Mitarbeiter die Statusmeldungen. Stattdessen würden nach der Entfernung aller personenbezogenen Informationen die Wörter von Computern gezählt.
Wer selbst sehen will, wann Facebook-Nutzer wo am glücklichsten sind, kann das hier tun.
Die Diskussion, ob Männer Zehenstegsandalen jenseits des Strands tragen wollen, sollen, dürfen, können, … ist ja nichts Neues. Dunkel entsinne ich mich an einen Artikel in der Vogue Hommes International F/W 2007, in dem strikt davon abgeraten wurde. Und wenn Madame Roitfeld das sagt …
Um neues Blut in die Adern der Diskussion zu bringen, hier meine kleine Entdeckung: Um den leicht fanatischen Fans der HBO-Serie True Blood das Warten auf den Start der 3. Staffel zu erleichtern, gibt es ab sofort so genannte online-exklusive “Minisodes”, die einen ausreichend für die nächsten Folgen anfixen. Und ratet mal, was every grown-ups favourite vampire, aktuelles Cover-Modell der VMan und der fünfmalige Voting-Sieger des “Sexiest Man of Sweden” Eric Northman/Alexander Skarsgard trägt – sieht doch verdächtig nach Havaianas aus:
Mehr Sandalen, weniger Vampir (manchmal muss man leider Abstriche machen):
Selbst wenn es sich nicht um unsere geliebten Havaianas handeln sollte, ich denke die Stil-Frage ist geklärt. UPDATE: Aufgrund der Nachfragen, hier der perfekte Schuh für den Eric-Style (den Körper können wir leider nicht garantieren) – der Havaianas Top in black:
gibt es auch hier.
Wer kennt sie nicht, die Frage, die ab 12 Uhr wie ein Lauffeuer durch das Büro fegt: Was isst du heute zu Mittag? Die Antwort, meist nach dreiminütigem Kopfzerbrechen, lautet fast immer: Hmm…, ich weiß nicht, was isst du denn? Ein kulinarischer Teufelskreis, den auch wir von Zucker. nur zu gut kennen!
Obwohl wir uns über die Vielzahl an Döner-Buden, Asia-Corner, Pizza-Bäckern und Imbissen in der Torstraße nicht beschweren können, holt einen die Gewohnheit schneller ein, als man seinen Shawarma verdrücken kann. Die Folge: Man sehnt sich nach mehr geschmacklicher Abwechslung auf dem Mittagstisch. Aus diesem Grund stellt euch Zucker. den Retter eurer Lunch-Misere vor: bloomsburys!
Unser neuer Kunde ist ein junges Berliner Lifestyle-Unternehmen und liefert kulinarische Köstlichkeiten aus den 31 angesagtesten Berliner Food-Adressen zu euch ins Büro oder an jeden anderen Wunschort. Damit die Speisen aus Szene-Läden wie “Sage”, “Kuchi Mitte” oder “ovest” auch in perfekter Restaurantqualität bei euch ankommen, hat bloomsburys ein eigenes Verpackungssystem entwickelt. Da das Auge ja bekanntlich auch mitisst, werden eure Bestellungen vom Driving Butler, elegant in weißem Hemd und schwarzer Krawatte, geliefert.
Ich hoffe, wir konnten etwas Licht in die „M-Frage“ bringen.
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