Während Facebook gerade mit der Umstellung von Fanpages auf „Gefällt mir“-Pages für Diskussionen sorgt, suchen sich die wahren Unternehmensfans schon andere Betätigungsfelder. Hier wurde mal kurzerhand das klassische 18/1 mit einer Kommentarfunktion versehen. Ob da wohl bald ein KKH-Mitarbeiter vorbeikommt, um den Dialog zu suchen? Und würden Werbewände damit zu Social Media werden? Ich werd’s auf jeden Fall weiter beobachten.
Zum dritten Mal hieß es bei Zucker.: Schuhe schnüren, Kisten schleppen und Schrauben festziehen.
Was das mit Havaianas, Kawasaki Footwear und C1RCA zu tun hat, seht ihr hier … unsere Berlin Press Days:
Unglaublich, Twitter ist 4! Vor vier Jahren gründeten Evan Williams und Biz Stone den Microblog und starteten damit ein Phänomen. Im Februar knackte Twitter bereits die Grenze von 50 Millionen Tweets pro Tag. Anfang diesen Monats konnte Twitter sogar 10 Milliarden Tweets seit Bestehensbeginn verzeichnen und ist so neben Facebook das am häufigsten genutzte Social Network auf Handys und Smartphones. Eine beispielhafte Karriere. Geburtstagsgrüße schon getwittert?
Die Welt blickt auf Berlin: Nach der Luftbrücke, dem Aufbau und Fall der Berliner Mauer sowie der Wahl des ersten homosexuellen Bürgermeisters Deutschlands wird auch dieser Tage wieder Geschichte geschrieben! Denn er ist zurückgekehrt – Berlins einziger nichtklebender UHU!!!!
Wie es sich heutzutage gehört, wurde er vermehrt im Trendbezirk Mitte gesehen. Er ist 60 cm groß und trägt einen braunen Anzug aus echtem Fell – absolut retro-cool. Wie es scheint, ist er auf der Suche nach einem passendem Weibchen, denn der nachtaktive Vogel will in Berlin sesshaft werden und eine Familie gründen.
Das letzte Mal wurde er am Märkischen Museum gesichtet. Also, Mädels, aufgepasst: Wenn Euch jemand hinterpfeift und große Augen macht, dann entweder Vogelkostüm an und ran oder RENNEN!
Das University College London hat ein interessantes Projekt ins Leben gerufen: das Tweet-o-Meter. Dieses zählt die Tweets pro Minute der Metropolregionen New York, London, Paris, München, San Francisco, Barcelona, Oslo, Tokyo, Toronto, Rom, Moskau und Sydney.
Quelle: casa.ucl.ac.uk
Tweet-technisch befindet sich die Bayern-Metropole München eher auf den hinteren Rängen… mit ca. 20 Millionen Einwohnern weniger als Tokyo verwundert dies dennoch nicht. Bin ja mal gespannt, wann es den ersten „Twitter-City Battle“ geben wird….
Eine Location verzeichnet das Tweet-O-Meter allerdings (noch) nicht: das Weltall. Ja, richtig gehört. Unter dem Namen Astro_Soichi twittert der japanische Astronaut Soichi Noguchi von Bord derInternationalen Raumstation ISS. Dank eines Software-Updates hat die Besatzung der Station direkten Zugang zum Internet und kann somit per Tweets die Menschheit live an ihren Erlebnissen teilhaben lassen. Mit dem Zusatzdienst Twitpic sendet Soichi sogar regelmäßig beeindruckende Bilder von seiner Expedition.
Auch Papst Benedikt XVI. hat die Vorzüge der Social Media Welt für sich entdeckt. In seiner Botschaft zum 44. Katholischen Welttag erklärte er, dass die neuen Medien „seelsorgerisch unbegrenzte Perspektiven“ bieten.
Das bedeutet für den Priester von heute, dass er sein bisheriges Aufgabenfeld nun auch auf das Internet erweitern und seine Leitungsfunktion in den neuen Gemeinden des Web 2.0 ausüben sollte. Weiterhin werden Priester aufgefordert, auch Blogs und Online-Videos zur Evangelisierung und Katechese zu nutzen. Können katholische Christen also in Zukunft bei Twitter beichten? Twittername „Beichtstuhl@twitter.com?
Wenn es nach Papst Benedikt XVI. geht, dann soll in Zukunft das Internet Bestandteil der Priesterausbildung sein – selbstverständlich nur zum angemessenen und kompetenten Gebrauch. Praktische Medienkenntnis solle sich mit einer soliden theologischen Vorbereitung und Spiritualität verbinden.
Priester sollen es sich zum Ziel machen, durch die modernen Kommunikationsmittel das Leben der Kirche bekannt zu machen und der Gesellschaft von heute zu helfen, das Gesicht Christi zu entdecken.
Endlich ist es soweit: Die erste Social Media Week in Berlin ist gestartet! Zucker., Schröder+Schömbs PR, TLGG und Compuccino luden heute morgen zum Auftaktevent, dem „Social Media Breakfast Club“ ein. Gespannt waren die zahlreich erschienenen „Social Media Frühstücker“ auf das Live-Interview mit Scott Prindle von der US-Agentur Crispin, Porter und Bogusky, verantwortlich für die geniale Burger King Facebook-Kampagne „Whopper Sacrifice“: Tausche zehn deiner Freunde gegen einen Whopper! Trotz sechsstündiger Zeitverschiebung (US-Ortszeit 4 Uhr nachts!) plauderte Steve via Skype Video-Konferenz aus dem Nähkästchen, berichtete über das Entstehen der Kampagne und stand den Anwesenden Rede und Antwort.
Hier ein paar Eindrücke vom heutigen Frühstück:
Wer den heutigen Social Media Breakfast Club verpasst hat, der hat morgen und Mittwoch nochmals die Gelegenheit, ab 10 Uhr vorbeizschauen. Auf dem Frühstücksprogramm stehen: “Urheberrechts(streitigkeiten) im Netz” am Dienstag und am Mittwoch: “Semantische Suche am Beispiel des THESEUS Usecase Alexandria”.
Vor einiger Zeit hatte ich mir ja schon mal angeschaut, wo es für die Kollegen nach Feierabend hingeht. Mittlerweile hat sich einiges getan, was die Wohnorte angeht: Es gibt neue Volontäre, manche sind umgezogen, kurzum: Es schreit nach einer Neuauflage bzw. Neubetrachtung der Zucker.-Wohnsitze:
Beim aktuellen Ranking wird eines klar: Der Prenzlberg steht als beliebtester Wohnort unangefochten auf Platz Eins und konnte im Vergleich zur ersten “Untersuchung” sogar noch drei Anwohner hinzugewinnen. An zweiter Stelle befindet sich das gute, alte Kreuzberg, gefolgt von Mitte. Diese Bezirke haben ihre Positionen zumindest behauptet. Ganz im Gegensatz zu Wedding: Der “In-Bezirk” hat sich als Zucker.-Wohnort verabschiedet, warum? Da kann nur gemutmaßt werden…
Jedes Jahr das Gleiche! Es ist kurz vor Weihnachten, die Fußgängerzone ist überfüllt, man ist mittendrin und die Hoffnung, dass man doch noch originelle Weihnachtsgeschenke findet, schwindet mit jeder Sekunde gen Ladenschluss. Die letzte Rettung: der Parfum- oder Kinogutschein! Die Spontankäufe sorgen dann spätestens bei der Bescherung für jede Menge vorgetäuschter Freudengesichter. Damit das dieses Jahr nicht passieren kann, hier eine kleine Auswahl an originellen Weihnachtsgeschenken, die man schön bequem online bestellen kann: Frohe Weihnachten!
Guten Tag, wie viel Wiegen Sie?: Die Fußabtreter Wage.
Nie wieder zu spät: Die coolste Uhr der Welt?
Bling Bling im Supermarkt: Einkaufen à la Beckhams:
Passend zum Nikolaus waren sie wieder am Start: Die Fleurop-Nikoläuse! Wie bereits in den vergangenen Jahren waren die Weihnachtsboten im Auftrag einzelner IHK-Magazine mit Blumensträußen von Fleurop unterwegs und überraschten deren Anzeigenkunden und Geschäftspartner. Damit bedankten sie sich für ein Jahr gute Zusammenarbeit.
Diesmal stapften 120 Nikoläuse am 4. Dezember durch die Straßen von Bayreuth, Erfurt, Halle (Saale) und Würzburg.So hatten selbst die Passanten im verschlafenden Bayreuth mal was zu gucken. Und das kommt ja sonst nur zu den Festspielen vor! Die roten Zipfelmützen mit den flauschigen Bärten haben da eine regelrechte Vorweihnachts-Euphorie ausgelöst. Tja, wenn doch alle Menschen so einfach zu beeindrucken wären….
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