So richtig mag man die WM nicht gehen lassen, über verdiente und unverdiente Siege mag man streiten, doch wenn das das Ergebnis eines WM-Titels ist, ist die Welt doch in Ordnung:
Da darf ein Medium ausnahmsweise auch mal etwas “abhängig” sein …
via Indiskretion Ehrensache
Archiv für die Kategorie 'Ehrlich gesagt'
So schnell kanns gehen, da sucht man sonntagabends nochmal fix nach einer Onlineshop-Empfehlung auf lesmads.de und landet auf einmal durch einen anscheinend fehlgeleiteten Suchbefehl auf einer Dummy-Blog-Seite, die offensichtlich bald zum Burda-Netzwerk gehören soll: Lookslikemusic.de auf dem sich “Stephan” testmäßig austobt
Ich weiß, ich weiß, dass das diese “Entdeckung” aus mir noch keinen Bob Woodward oder Carl Bernstein macht, aber in der kleinen, feinen Welt einer Lifestyle PR-Agentur ist das durchaus sehr interessant …
Vor allem, weil wir vor kurzem feststellen mussten, dass es sich bei der heiß erwarteten Musikexpress Style nicht etwa um ein ganzes Heft voller Musik&Mode handelte, sondern lediglich eine handvoll Seiten ans übliche Heft angehängt waren … Also, hier gleich meine ungefragte Meinung zu Lookslikemusic.de: Kann toll werden, Name inklusive Wortspiel find ich ganz nett. Zu den ersten Themen: Bitte NICHT: Beth Ditto, Lady Gaga und/oder Kate Moss Festivalstyle … ist alles schon zig Mal da gewesen, ob Print oder Online … Ansonsten viel Glück und viel Spaß, ich behalte euch im Auge.
Wer sich selber mal von der Fehlleitung überzeugen will, einfach auf lesmads.de in der Suche “Suchbegriff*” eingeben und dann die erscheinende Seite neu laden.
Der Turnschuh, Sportschuh oder Trainer an sich – Neudeutsch von uns gerne Sneaker genannt – ist fester Bestandteil des Zucker.-Alltags. Statistisch vollkommen unqualifiziert geschätzt, stecken pro Tag mindestens fünf Paar Zucker.-Füße in Sneakern. Letzte Woche fand die ganze Sneaker-Manie dann einen kleinen Höhepunkt: Während bei Foot Locker die Brand Campign boomt, die nichts Geringeres als “Sneakers for Life” verspricht, war C1RCA bei den Press Days dabei, um die neuesten, ausgefallensten und natürlich ästhetischsten Sneaker der Spring 2010-Kollektion vorzustellen. Zwei Kunden – eine gemeinsame Leidenschaft …
Für Foot Locker wurde in Köln in Sneakers gebadet, in Berlin liefen die ältestens Sneakerfans Deutschlands über den Kudamm und videogewordener Sneaker-Fanatismus wurde auf umfunktionierten Projektionsflächen (Häuser, Hunde, Döner) präsentiert.


Für C1RCA schufen wir einen temporären Showroom im Chefbüro (nochmals Dank an die Exilanten Olli & Bonjer) und erklärten zwei Tage lang begeisterten Redakteuren und Stylisten die kommenden Trends und Künstler-Koops von C1RCA.


EDIT:
Jetzt auch mit schonungslosen Bewegtbild-Aufnahmen, enjoy …
Als ich heute morgen vom Regen durchnässt die Agentur betrat, war ich heilfroh, dass die Heizung wieder in Betrieb genommen wurde. Gleichzeitig wurde mir klar: Heizung auf Stufe 3 = Sommer vorbei! Vor allem wir armen Berliner, müssen uns jetzt langsam aber sicher auf bitter kalte Wintermonate vorbereiten. Alle unsanierten Altbauwohnungsbewohner wissen, was ich damit meine.
Mit dem Sommerhit-Voting unseres Kunden Fleurop konnte das Sommer-Feeling glücklicherweise bis Anfang Oktober in der Agentur verweilen. Der Sieg von Daniel Schumacher setzt nun auch diesem letzten Funken Sommer ein Ende. Dennoch möchte ich mich noch nicht dem Winterblues hingeben und den Spirit am Leben erhalten. Wie? Ist doch ganz klar, mit einem neuen Sommerhit-Voting, dem ultimativen Zucker. Lieblings-Hit of the Summer 09. Dies lies sich das Zucker. Team nicht zweimal sagen und reichte fleißig seine Favoriten ein. Und hier sind sie, die Zucker. Sommer Lieblings-Hits 2009.
„Berlin ist das neue New York, nein, dass neue Paris oder warte, dass neue London“, erzählte mir ein Künstler-Freund vor ein paar Monaten in London. Und in der Tat glaubt man dem „Gossip“ junger Szenemenschen, „Tschörmen Sauerkraut“ und vor allem der „Zeitgeist“ scheinen voll im Trend zu sein.
Googled man Berlin, entdeckt man Dinge wie „Cool Guides“ und „Insider- und Street Fashion Blogs“, die das schillernde und artistische Berliner Straßenleben porträtieren – und damit meine ich keine Tennissocken und Sandalen. Man erfährt durch die News, dass die Bread & Butter endlich wieder in der Stadt ist, in die sie auch gehört und dass die UNESCO Berlin zur Designhauptstadt gekürt hatte. Auch touristischen Institutionen wie visitberlin tun ihr bestes, um die deutsche Hauptstadt als hippen Künstler-Hotspot zu postitionieren. Ist Berlin also DER Place to be? Ist Deutschland endlich „cool“?
Als zurückkehrender „Expat“ und somit Neuberliner ließ ich das Hauptstadtleben erst mal an mir vorbeiziehen und beobachtete das Treiben mit einer gewissen Distanz. Mir fiel jedoch gleich auf, dass Berlin anders ist als so manch andere Metropole. Berlin ist komisch. Berlin ist irgendwie wie 10 Städte in einer. Berlin ist bei schönem Wetter anders als bei Regen….usw.
Im Vergleich zu London, Paris oder New York, lässt sich Berlin nicht in eine Schublade schieben, à la „die Stadt der Liebe“ oder „die Stadt die niemals schläft“. Berlin ist noch weniger kommerziell ausgebeutet und überrascht mit skurrilen Dingen die sich so arrangieren, dass Berlin zurecht das Label „COOL“ verdient.
Zum Schluss noch die wichtigsten Berlin Klischees/Wahrheiten präsentiert in einem kompakten Clip mit musikalischer Untermalung. Ick sag mal viel Spaß!
Lieber Jako,
es tut mir sehr leid für dich. Du wollstest doch nur das tun, was du wahrscheinlich schon seit der Firmengründung 1989 immer so gemacht hast. Es ist nicht so, als ob ich dich nicht verstehen könnte, aber weißt du, seitdem haben sich ein paar Sachen geändert. Das Mobiltelefon gibt es mittlerweile im nicht-Schuhkarton Format, Fotos können digital abgespeichert werden und das Internet wird nicht mehr nur für militärische Zwecke genutzt.
Bis jetzt. Weil du nämlich auf dem besten Wege bist, die deutsche Barbra Streisand zu werden. Wäre da nicht der gemeine Mann aus dieser “Blogosphäre” gewesen, der da fiesen Sachen über dein Logo an vielleicht maximal 400 Leute verbreitet hat. Jetzt reden schon ein paar mehr Menschen über dich. Einer hat dir sogar Tribut mit einer Art neumodische-Website-für-sowas-wie-SMS-die-über-den-PC-an-alle-Menschen-
verschickt-werden gebaut, ich hoffe inständig, dass du das nicht selber warst. Und deine Kommunikationsabteilung ist im Urlaub. Vielleicht ist das aber auch der genialste PR-Coup aller Zeiten, denn bisher hatte zumindest meine Wenigkeit noch nie von dir gehört. Wenn du mal in der Stadt bist und reden möchtest, ich hör dir gerne zu und kann dir vielleicht auch ein paar Sachen erklären, damit dich die Kinder beim nächsten Mal mitspielen lassen, anstatt sich über dich lustig zu machen.
Liebe Grüße
Deine Eva-Maria
Bild: CC-BY blakespot
Dieter Bohlen ist sauer. Die “Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen” will ihm in der Jury bei “Deutschland sucht den Superstar” den Mund verbieten. Sie hat Anstandsregeln aufgestellt, an die sich der Jurychef der Castingshow halten soll. Bohlen hat deshalb direkt mit seinem Ausstieg aus der Sendung gedroht: “Ich lasse mir von niemandem den Mund verbieten!” (bild.de).
Der Viral Video Award von interfilm und Zucker.Kommunikation hat umgehend reagiert und Dieter Bohlen ein sofortiges, bedingungsloses und selbstbestimmtes Asyl in seiner Jury angeboten. “Wir garantieren Dieter Bohlen, dass er bei uns in der Jury alles sagen darf – auch die nackte Wahrheit” sagt Markus Reuter von Zucker.Kommunikation. “Beim Viral Video Award kann Bohlen die besten viralen Filme des Jahres sehen und bewerten. Wir freuen uns jetzt auf seine Zusage.”
Beim Viral Video Award können noch bis zum 10. September Filme eingereicht werden. Vom 5. Oktober bis zum 5. September findet das Online-Voting statt. Bei der Preisverleihung auf dem Festival werden ein Publikums- und ein Jurypreis vergeben. Vielleicht auch von einem pöbelndem Dieter Bohlen?
Frauenzeitschriften an sich sind für die meisten weiblichen Zucker.-Mitarbeiterinnen mit Sicherheit nicht erst seit der professionellen Beschäftigung mit PR ein Thema. Der natürliche Entwicklungsrythmus der weiblichen Pressekonsumentin läuft fast immer in ähnlichen Bahnen ab: durch die Grundschule mit Girlfriends, von Bravo Girl! in die Pubertät eingeführt, um dann schließlich via Glamour und Elle bei Brigitte zu landen (Medien sind natürlich austauschbar). Ab circa 6 Jahren geben Publikationen Mädchen/Frauen Hilfe in Entscheidungen, die in ihrer Gravität von der perfekten Lidschatten-Nuance bis hin zu Lebenskrisen reichen (kann natürlich auch beides parallel ein Thema sein …). Inspiriert von Lauras InStyle-Post und einem unqualifizierten Kommentar dazu könnte man ja mal drüber nachdenken, welche tatsächliche Bedeutung diese kleinen “Bibeln” haben. ‘I have magazine issues …’ weiterlesen
Dass Zucker. (et naturellement moi) ein großes Herz für Mode hat, sollte an dieser Stelle ja keinen mehr überraschen. Daher war es auch logisch, dass die frisch zurückgekehrte Bread & Butter ins Portfolio gehörte. Sabine und Sanne betreuten dort unseren neuen Kunden C1RCA, der mit einem Stand in der Sport&Street-Area vetreten war. Julia und ich ließen es uns natürlich nicht nehmen, neben Terminen mit Kooperationspartnern auch noch bei ihnen und ein paar anderen spannenden Marken vorbeizuschauen. Mein persönliches Highlight war aber definitiv die “Magazin-Lounge” in der ich mir meine Tasche so voll mit den formidablen Ausgaben von Jalouse, Numéro und Nylon packte, dass ich den Weg zurück in die Agentur nur mit Julias Hilfe schaffte. Ein paar Eindrücke findet ihr hier:
Wir konnten dieses Mal kein rotes, schweres “R” ergattern, doch freut man sich in der Agentur sehr darüber, dass eine ehemalige Zucker.Praktikantin einen der Preise mit nach Hause nehmen konnte. Julia Straub wurde mit dem PR Report Award in der Kategorie “Student/in des Jahres” ausgezeichnet. Ihre Praktika und Nebenjobs habe sie konsequent auf eine spätere Tätigkeit in der PR ausgerichtet, heißt es in dem Artikel zur Preisverleihung. So also auch ihr Praktikum bei Zucker. im Jahr 2006.
Auch wenn Julia damals mit Sicherheit engagiert, ehrgeizig und motiviert war, erinnert man sich bei uns doch am liebsten an ihre finnischen Zimtschnecken.
Das Rezept mit selbstgemalter Anleitung hat sie unserer Tanja da gelassen. Irgendetwas ist vielleicht wirklich dran, dass bei uns der Name Programm ist…













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