Die Deutsche Bahn hat auf dem Höhepunkt ihres Datenschutz-Skandals den Blogger Markus Beckedahl abgemahnt, weil dieser ein internes Memo veröffentlicht hatte. Die Folge: schon vier Stunden und hunderte Blog-Posts und Tweets später, hatte das unerwünschte Dokument ein Vielfaches an Verbreitung. Lest einfach selbst und schaut mal bei rivva.
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Damn you Girl in Your Shirt, warum bin ich da noch nicht drauf gekommen. wenn schon online ausbeuten dann so…
Also American Apparel, ich warte und werde stolz euer Logo tragen…
Obwohl, erstmal abwarten obs nich doch irgendein Werbe-/PR-Fake ist.
Wie ja auch schon angedeutet, ist der PR-Mensch an sich nicht ganz frei von unnötigen Anglizismen. Das wird natürlich auch schön konsequent bei den Berufsbezeichnungen durchgezogen. Da wird aus dem negativ beladenen deutschen Praktikanten gerne mal der wohlklingende englische Trainee. Das ist allerdings noch gar nichts gegen den unglaublichen auf-Englisch-klingts-viel-besser-Euphemismus bei Subway. Ein solcher öffnet bald unweit der Zucker.-Residenz seine Pforten und lockt mit verheißungsvollen Berufen. Dass der Assistent Restaurant Manager falsch geschrieben ist, ist noch nicht das Highlight. Sondern der Job des Sandwich Artist:

Da überlegt man sich schon zweimal, ob man in der PR-Sparte bleiben will, wenn man so einfach die Möglichkeit hat den Einstieg in die Kunstwelt zu finden. Und ganz im Ernst: “Englischkenntnisse erwünscht”? Offensichtlich dringender als man denkt …
gezeichnet Assistant Account Manager PR (bald hoffentlich Sandwich Artist)





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