Archiv für die Kategorie 'Gut gemacht'

Yo, I’m a killer…

…application developer.

Der Kreativität in Sachen Bewerbung sind heutzutage ja weniger Grenzen denn je gesetzt. Ob ausufernde Fantasie bei der Jobsuche immer hiflreich ist, sei mal dahingestellt. Ein immerhin ziemlich unterhaltsames Bewerbungsvideo hat der Webentwickler Dave Berzack produziert, in dem er auf die Beats von M.I.A.s Paper Planes allerlei nerdiges Techie-Zeug rappt – und dabei eine erstaunlich fremdschamfreie Figur macht. Kann man mal so als Inspirationsquelle mitnehmen, finde ich.

Und falls euch das jetzt Lust auf kreative Bewerbungen gemacht hat: Wir haben ab sofort eine offene Praktikumsstelle zu vergeben, für die ihr euch hier bewerben könnt. Wir sind mal gespannt, was da so eintrudelt…

Die beste gefrorene, durch Milchsäurebakterien verdickte Milch

Wer bisher vom überschaubaren Dolores Dessert-Angebot (Orange oder Hazelnut Fudge Brownie) enttäuscht war und nach einem phantastischen Burrito durch Mitte irrte, findet seit letzter Woche eine mehr als adäquate Alternative in der Münzstraße 11: Dort hat YOLI nämlich die zweite Filiale ihres Frozen Yoghurt Shops eröffnet. Das Ganze funktioniert denkbar simpel: Frozen Yoghurt in S, M oder L bestellen und dann aus den grob überschlagen 25 Toppings auswählen. Gier (ach vielleicht noch ein bisschen von den Mandeln und etwas Schokosoße und und …) sind mit 30 Cent pro Topping und der Größe der Becher gottseidank Grenzen gesetzt.
Favorit ist bisher Maracuja-Soße und frische Himbeeren*:
YOLI Berlin

Liebe YOLIs, wenn ihr noch einen PR Manager/Senior Produkttester für die Deutschlandexpansion braucht, sagt Bescheid! In der Zwischenzeit würde es auch eine Menü-Kooperation mit Dolores tun.

* True story: In den fünf Sekunden die ich zur Aufnahme dieses Bildes brauchte, kommentierte ein Passanten-Päarchen: “Oh schau mal, hier gibts Eis.” – “Mann, sieht das gut aus.” – Stimmt.

Modezirkus in Berlin

Letzte Woche tummelte sich in der Stadt mal wieder alles, was Rang und Namen und mit Mode zu tun hat. Und Zucker. mittendrin.

So war die Bread & Butter für unsere Kunden C1RCA, Havaianas und Kawasaki Footwear ein voller Erfolg. Viele Neukunden und rundum positives Feedback auf die Kollektionen sorgten für eine hervorragende Stimmung. Die Messe selbst stärkte eindrucksvoll und noch größer als bisher ihre Stellung als weltweit größte Messe für Urban Street Wear. Bunte, kreativ gestaltete Stände, schick gestylte Besucher und eine tolle Location verzückten mich dieses Jahr einmal mehr.

Am Freitag habe ich dann einen Abstecher auf die Bright gemacht. Ich stelle fest: Hier ist alles anders. Die Messe im ehemaligen Stasi-Gebäude ist im Vergleich zur B&B winzig, dabei entsprechend familiärer. Sie ist weniger glamourös, dafür irgendwie entspannter. Aufgebrezelte Besucher – Fehlanzeige. Fotos machen – kein Problem. Showrooms ansehen – auch kein Problem. Sehr sympathisch. Und auch auf der Bright ist man zufrieden. Die Messe sei viel internationaler als in Frankfurt, man fühle sich wohl und die Kunden stimmten, erzählt man mir. Neben hübschen Klamotten, Skateboard Decks und Sneaker ist die “Art Area” mein absolutes Highlight: Zu sehen gibt’s Street Art, Kunstbücher u.v.m. Hier nun eine Doku in Bildern. See you next year!

Bread & Butter

Bright

Sartoritterschlag

Nach meinem ersten Versuch der Beweisführung “Männer in Zehenstegsandalen” folgte vorgestern – wie ich finde – die finale Antwort: Scott Schuman, dem ein oder anderen als Sartorialist bekannt, postete einen hervorragend gekleideten jungen Herrn, der sein Outfit augenscheinlich mit dem schwarzen Havaianas Top abrundete. Oder wie ein Kommentator schrieb: “I love the fact that you could pull off a real classy look and casual it down with a pair of flip flops …Hier der Bildbeweis

New iPad Test – Will It Shred?

In unserem Job ist es ja immer total wichtig, aktuelles Zeitgeschehen möglichst effektiv für unsere Arbeit zu nutzen. Im folgenden Fall zwar nicht von uns und nicht für C1RCA, aber trotzdem top:

Trendreport Facebook, Marken & TV in Deutschland

Dass Facebook als führendes soziales Netzwerk auch für Marken und Unternehmen Relevanz besitzt, ist nicht neu. Die meisten international agierenden Konzerne habe mittlerweile ihre eigene Fanpage – zumeist in englisch. Doch wie sieht das eigentlich mit den Unternehmen in Deutschland aus? Dieser Frage sind wir zusammen mit der Markenberatung Musiol Munziger Sasserath und Nielsen Deutschland nachgegangen und haben uns die Facebook-Aktivitäten von stark im TV beworbenen Marken angesehen.

Idee war, sich erstmals mit den „ganz normalen“ Marken, nämlich den großen und bekannten Marken mit breiten Zielgruppen und starker TV-Präsenz zu beschäftigen. Im Rahmen einer strukturierten Bestandsaufnahme haben wir mit dem Trendreport “Facebook, Marken & TV in Deutschland” ein Schlaglicht auf die Aktivitäten dieser Marken in Facebook – als dem mittlerweile größten sozialen Netzwerk ohne thematischen Schwerpunkt – geworfen.

Die Untersuchung umfasste eine exemplarische Woche im April 2010. Das Ergebnis könnt ihr euch hier ansehen:

Fetisch – the Foot Locker Way

Welche Auswüchse ein kultivierter Sneaker-Fetisch haben kann, seht ihr hier:

I love it, fürchte mich aber ein bisschen vor Nachahmer-Videos …

Berlin IST Kunst

Jaja…tausendmal gehört. Im Moment am Rosi aber wirklich (hier der Song, der mir zuerst einfiel):

Richtig schöne Fotos gibt’s auch hier, Spekulationen, von wem die Aktion initiiert sein könnte, hier. Die Journalisten der B.Z. wollten die ersten sein, die berichten…leider wussten auch sie nichts.

Was ist hier also los?

Flying Steps stellen Neue Nationalgalerie auf den Kopf

Bach und Breakdance passen nicht zusammen? Das Gegenteil bewiesen gestern Abend die vierfachen Breakdance-Weltmeister Flying Steps bei der Premiere von „Red Bull Flying Bach“ in der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Über 400 begeisterte Zuschauer verfolgten die Headspins, Powermoves und exakten Choreographien der sieben Tänzer, die das „Wohltemperierte Klavier“ von Johann Sebastian Bach erstmalig ins 21. Jahrhundert übersetzten.

Das Publikum war begeistert und belohnte die außergewöhnliche Darbietung mit Szenenapplaus und Standing Ovations. Elf weitere Inszenierungen von „Red Bull Flying Bach“ finden bis zum 1. Mai jeweils um 20:30 Uhr statt. Unbedingt anschauen!

Weitere Informationen unter: www.redbull.de/redbullflyingbach

Stellt euch mal vor, dass…

…das lauter Antworten auf eine Kontaktanzeige wären.
…das die Anmeldungen für die nächsten Kunden-PK wären.
…das die Urlaubsgrüße der Geschäftsführung aus dem letzten Jahr wären.

Sind sie aber zum Glück nicht. Es sind rund 5000 Menschen (mit ebensovielen Karten, die insgesamt rund 20 Kilo wiegen), die eines von zwei in der Brigitte verlosten Fleurop Blumenjahresabos gewinnen möchten. Unsere zuckersüße Losfee Hendrik hat gestern Nachmittag die wohl bald überglücklichen Gewinnerinnen gezogen und sich dabei nicht von findigen Gewinnspiel-Profi-Tricks wie dem Einsatz von Zackenscheren, Fimo-Modellagen oder Pop-up-Effekten beeindrucken lassen.