Auf der CeBIT Webciety (Halle 6) wird es am 6. März ab 16.10 Uhr ein interessantes Panel zum Thema „Social Banking“ und die Auswirkungen auf den Finanzmarkt geben. Mit dabei: Alexander Artopé von smava.de, Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der Fidor AG, Boris Janek, Manager Online Strategie der VRNetWorld GmbH und Alexander Hauser, Leiter Marketing & Vertrieb der SparkassenFinanzportal GmbH. Wer es nicht nach Hannover schafft, kann das Panel per Livestream verfolgen: www.zaplive.tv/cebit
Archiv für die Kategorie 'Nebenbei'Page 2 of 3
Kuriositäten aus dem Urban Dictionary Folge 3: Twitterrhea – Too many twitters per hour. “Laura had Twitterrhea when she posted 20 Tweets in one hour on a Friday afternoon.”
Die Deutsche Bahn hat auf dem Höhepunkt ihres Datenschutz-Skandals den Blogger Markus Beckedahl abgemahnt, weil dieser ein internes Memo veröffentlicht hatte. Die Folge: schon vier Stunden und hunderte Blog-Posts und Tweets später, hatte das unerwünschte Dokument ein Vielfaches an Verbreitung. Lest einfach selbst und schaut mal bei rivva.
Kuriositäten aus dem Urban Dictionary Folge 2: Virtual Friday – The last day of work or school in a normal work week, due to an extended weekend.
Also, allen einen schönen “Virtual Friday” nächsten Dienstag.
“Die Gestalten” machen vom 6.-23. Dezember einen temporären Laden in der Mulackstraße 31/32 in Berlin-Mitte auf. Dort gibts nicht nur schöne Print-Artikel, sondern auch Designer-Toys.
Das Bundesarchiv stellt 100.000 Bilder aus seinem Archiv unter eine Creative Commons Lizenz (CC-BY-SA) – wann wird Creative Commons eigentlich von der PR mehr genutzt? (via)
Kuriositäten aus dem Urban Dictionary Folge 1: Pornocchio – A person who embellishes their sexcapades to sound cooler.
Obama hat es geschafft: er ist als Poster in der neuen BRAVO. (via)
Die wohl größten Tennisspieler der Welt haben wir gestern mit der ATP am Checkpoint Charlie an die Wände geworfen. Ein Video und Bilder gibts schonmal bei Feelit-Tennis.de. Außerdem kommt noch ein ausführlicher Bericht von Hendrik, zu dem ich leider noch gar nichts verraten darf….
Mit Eisbären, die im öffentlichen Raum als Obdachlose verkleidet wurden, wollte Greenpeace zusammen mit Mark Jenkins auf den verschwindenden Lebensraum der Spezies und das Klimaproblem hinweisen. Im Washington DC löste die Aktion allerdings einen “Bombeneinsatz” der Polizei aus. (via)



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