Archiv für die Kategorie 'Unter uns'

Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Mit viel Lärm und Leuchtstoff hat Berlin vor wenigen Stunden 2011 gebührend verabschiedet und 2012 herzlich empfangen. Auch Zucker. freut sich auf ein ebenso tolles neues wie vergangenes Jahr. Doch bevor die Partystimmung der vergangenen Nacht endgültig vorbei ist und es wieder so richtig los geht, wagen wir noch einmal einen kleinen Rückblick.

Im Sinne unserer Rubrik „Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten“ haben wir im Zucker.-Team ein paar Erkenntnisse aus 2011 gesammelt. Etwas davon kennen einige vielleicht schon, so manches hat man vielleicht auch schon geahnt und ein Teil ist manchem vielleicht komplett neu. Ob als Gedächtnisauffrischung, Bestätigung, nützliches Wissen oder Fakt mit „O-Ho“-Effekt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen unseres kleinen Resümees
Was wir vor 2011 noch nicht wussten…

Yoga ist erst bei 40 Grad so richtig gut.

Apple baut wirklich sehr tolle Produkte.

…wie schwer es trotz umfassender Social-Media-Erfahrung sein kann,die aktuelle Beschäftigung unter dem Namen im Xing-Profil zu ändern…

…und – nach einiger Zeit – wie es doch funktioniert.

Es ist billiger eine Tischtennisplatte zu kaufen, als sie zu mieten.

Klebetattoos und verschwitzte Haut sind kein Traumpaar.

Astronauten können im Weltall nicht rülpsen, da das Kohlendioxid in der Schwerelosigkeit keinen Weg nach oben findet.

…wie ein Kind das Leben verändern kann.

Trotz des mauen Sommers 2011 waren alle einfachen Holzliegestühle mit Stoffbezug ausverkauft.

…wie anstrengend es sein kann französische Vulkane zu besteigen.

Der Preis für einen Goldbarren von 100 Gramm liegt ca. zwischen 3.500 und 4.000 Euro.

Aus persönlicher Tuchfühlung: Internationale Rockstars riechen gut (…zumindest vor dem Konzert).

Französischer Wein schmeckt auch zum Frühstück.

Wir freuen uns auf und wünschen allen Lesern ein erlebnis- und erkenntnisreiches neues Jahr 2012!

Zucker.Wunschzettel

Die kleinen Überraschungen aus dem Adventskalender, Plätzchenduft, Lebkuchen und Weihnachtspost sind die täglichen Highlights in der Adventszeit – zuhause und auch im Büro. Pünktlich vor dem Fest haben wir uns noch einem Brauch aus Kindertagen gewidmet, der das Warten auf den Weihnachtsmann verkürzt: Das Schreiben des Wunschzettels.

Auf einem Streifzug durch die Agentur haben wir die größten Weihnachtswünsche der Kollegen gesammelt. In unserem Zucker.Wunschzettel seht ihr nun, was wir uns in diesem Jahr unter dem Baum wünschen und findet vielleicht selbst noch eine schöne Last-Minute-Idee:

(Für alle, die wissen wollen, was und wo “La Chassagnette” ist, hier entlang.)

Zucker. wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest!

Zucker.süße Weihnachten

Wir haben uns überlegt, die diesjährigen Hypes des Planking, Badmaning, Owling auf die Spitze zu treiben und an dieser Stelle einen Beitrag zum Weihnachtsmanning zu machen. So hätte es ausgesehen:

Allerdings haben wir bei einer unserer zahlreichen Recherchen das tollste Gimmick überhaupt gefunden: die Webseite von Canons CREATIVE PARK. Dort gibt es Vorlagen für Papierfiguren aller Art. Einfach ausdrucken und es kann losgehen. Wir haben uns auch gleich ordentlich ins Zeug gelegt und eine Auswahl an unseren Lieblingstieren ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt.

Da kommt Weihnachtsbastelstimmung auf!

Zucker. goes Serie(ou)s

Anlässlich der Einleitung der Narrenzeit am heutigen Tage haben wir uns die Mühe gemacht und vorab bereits vor unserem geistigen Auge die Faschingstage durchlaufen: als Seriendarsteller. Wie würde unser Agenturleben aussehen, wenn wir das Objekt der Faszination aus unserer Lieblingsserie wären? Herausgekommen ist ein Sammelsurium an Charakteren, die allesamt gruselig daherkommen oder mindestens ein, zwei Schrauben locker haben. Breaking Bad und dessen Serienheld Walter White führen die Clique an. Den existenziellen Problemen geschuldet, wird Walter zum Kriminellen und versucht seiner Familie mittels Crystal Meth ein solides Einkommen zu sichern. Völlig abgeklärt kommen da auch die Verfechter der Werbebranche der 60er mit Mad Men daher. Immerhin gibt es mit Joan Harris noch ein erotisches Leuchten am Firmament. Ansonsten geht’s vor allem um Zigaretten, Schnaps, Rassismus und alles Schlechte im Menschen. Richtig gut in diesen Kreis passt dann auch Two and a Half Man-Ekel Charlie Harper, der die Szenerie aus seiner Sicht der Dinge kommentiert. Einen mystischen Einfluss bekommt unser Ensemble mit der „Log Lady“ aus Twin Peaks. Das „Holz vor der Hütte“ ist eher Charakterzug des Wahnsinns und kein Zeichen einer soliden Psyche. Die Untoten aus Walking Dead sind dann nur die Spitze des Bösen, werden allerdings von den Überlebenden tatkräftig bekämpft. Für das soziale Gefüge wird auch in Arrested Development gekämpft, wobei Frauen wie Lucille Bluth eher um ihren eigenen Vorteil bemüht sind. Richtig nett wird Zucker. – die Serie hingegen durch Darsteller wie Lily aus How I Met Your Mother, die sich ihren Problemen und Feinden mit Witz und Dialog oder auch mal handfest entgegenstellt, dabei aber immer versucht, sich an vorher gesetzte Prinzipien zu halten. Zum Kreis der Guten zählt dann auch dir Schwarzwaldklinik, in der sich alle Mitspielenden mit nahezu utopischer Empathie begegnen und Ordnungshüter wie Oberschwester Hildegard schon mal einen kleinen Dämpfer versetzt bekommen, damit am Ende auch ja wieder alles harmonisch ist. Schließlich gibt Game of Thrones dem ganzen noch den Hauch Fantasy, damit dann auch wirklich alle Zwergen-, Drachen- und Ritter-Quoten erfüllt werden.

Harmonisch käme unsere Serie nur auf dem Bild daher, ansonsten wäre unser Motto zum Fasching 2011/12 „A Serious …“.

Tea Time bei Zucker.

Galileo hat’s gezeigt, die Zeit und viele andere haben’s beschrieben, nun hat sich auch die Zucker.-Jury dem Bubble Tea angenommen und gleich mal den Test gemacht. Das Ergebnis der rechtschaffenen Testtrinker:

Daniel probierte die Sorte Earl Grey mit Milch und Tapioka Bubbles
Geschmack: Der “Klassiker” unter den Bubble Teas schmeckt, wie man sich kalten Milchtee halt so vorstellt. Die gelatineartigen Tapioka Bubbles sind relativ geschmacksneutral. Die Kombination ist aber witzig. Ich werde mich auf jeden Fall durch die anderen Sorten probieren.
Preis-Leistung: OK
Fazit: Fan des Bubble Tea

Eva probierte Green Tea mit Passionsfrucht-Sirup und Tapioka Bubbles
Geschmack: …war wie ein leckerer Eistee mit halbaufgelösten Gummibärchen. Mir hätte das Ganze auch ohne die Perlen gereicht, aber dann wäre es ja kein Bubble Tea.
Fazit: wartet lieber auf den nächsten Hype

Jelka probierte die Sorte Green Tea Hibiskus mit Passionsfrucht Boba
Geschmack: …war ich sehr zufrieden, vor allem, da es in der besuchten Filiale auch Grünen Tee gab (nicht immer der Fall). Sehr erfrischend und lecker. Die platzenden Boba waren auch gut, nicht zu süß und sie haben schön gepoppt im Mund.
Preis-Leistung: Preis ist grundsätzlich relativ hoch – auf der anderen Seite sättigt so ein Bubble Tea (vor allem die Tapioka-Variante) unheimlich. Man kann also schon fast von einem Snack sprechen.
Fazit: Ich mag Bubble Tea und das auch schon länger. Die momentan zu beobachtende Bubble Tea Bar-Schwemme ist etwas übertrieben, erinnert an die Frozen Yoghurt Bewegung im letzten Jahr. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was im nächsten Jahr folgt. Usbekische Bisonburger?

Kathy probierte die Sorte Green Tea mit Milch (Geschmack Wassermelone) und Tapioka Bubbles
Geschmack: …super frisch mit dem Geschmack der Wassermelone, aber die Bubbles hätten nicht sein müssen.
Preis-Leistung: das Mittag aus dem Trinkbecher, daher völlig OK
Fazit: Eines dieser Nahrungsmittel, die keinen Eigenschmack haben, sondern nur Aufgrund ihrer Konsistenz geliebt/gehasst werden.

Damit bleibt unsere Geschmacksauswertung unentschieden. Es sollte doch aber an dieser Stelle noch erwähnt werden, das den restlichen Zuckers. beim Thema Tapioka mehrheitlich ein “Igitt!” über die Lippen kam. Da müssen wohl weitere Bubble-Varianten her, sonst wird’s nichts mit dem Hype. Eine Reminiszenz an das Ahoi-Brausepulver.

The Burning Agency

How do I love thee The Burning House, ein sehr schönes Blog-Projekt, das sich mit dem eher unschönen Thema beschäftigt, was man mitnehmen würde, wenn das eigene Haus brennt. Wir machen daraus eine Hommage “The Burning Agency” (klopfaufsholz) und unten seht ihr die mehr oder weniger wertvollsten Besitzstücke der Blog-Autoren, die im Falle eines Feuers aus der Agentur gerettet werden müssten. Kollegen und Hunde wurden explizit ausgeschlossen, falls sich jemand anhand der Bilder Sorgen um das soziale Klima bei uns macht …
‘The Burning Agency’ weiterlesen

Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten

…ist, dass uns ein kompletter Zeppelin mit der Option zum Selberfliegen nur 300.000 EUR kosten würde.

Zeppelin cc by Telstar Logistics

Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten…

Blumen machen glücklich, Quelle: BBH
…wie schön sich jedes Jahr aufs Neue der
Frühling anfühlen kann!


Es wird närrisch: Fashion goes Fasching

Heute im Südflügel:

Jag heter Svenja, kommer från Sverige och jag är blyg.

Jag heter Svenja, kommer från Sverige och jag är blyg.

Min Outfit:

PUMA Heroes T7 Tracksuit

PUMA Heroes T7 Tee

PUMA Supersuede Wn’s


Die isländische Modebloggerin Asa Jüttelsdottir, die nur auf ihre Entdeckung wartet.

Die isländische Modebloggerin Asa Jüttelsdottir, die nur auf ihre Entdeckung wartet.

Die Couture:

PUMA by Hussein Chalayan Smart Top

PUMA by Hussein Chalayan Burn Through Leggings

PUMA by Hussein Chalayan Shopper


“The Fitness Machine” auf dem Weg zur großen Boxkarriere.

“ The Fitness Machine” auf dem Weg zur großen Boxkarriere.

Das sportliche Dress:

PUMA Move Oversized Sweat

PUMA Move Long Graphic Tank

PUMA Essential Skinny Pants

PUMA BodyTrain Mesh Wn‘s


Nachahmer sind herzlich Willkommen.

Was wir vor dieser Woche noch nicht wussten…

Fernsehturm Berlin Alexanderplatz CC by: NBS, Quelle: www.piqs.de…ist, welch schicksalshafte Begegnungen der Berliner Fernsehturm auslösen kann.

Regelmäßig erreichen uns in der Agentur Anrufer, die einen Tisch im Telecafé reservieren möchten – für diejenigen unter euch, die es noch nicht wussten: Die Nummer des Fernsehturms ähnelt unserer bis auf zwei verdrehte Ziffern. Doch dass ein Anrufer ausgerechnet der Meister aus der 20 Jahre zurückliegenden Ausbildung derjenigen Kollegin ist, die ihn gerade an der Strippe hat, darf durchaus als Fügung betrachtet werden. Die Wiederhörensfreude war jedenfalls enorm groß!
Für alle, die nun Appetit auf einen Kaffee im Fernsehturm bekommen haben: Die Reservierung ist unter 030 24 75 75 875 erreichbar.