Tag-Archiv für 'Bread & Butter'

Modezirkus in Berlin

Letzte Woche tummelte sich in der Stadt mal wieder alles, was Rang und Namen und mit Mode zu tun hat. Und Zucker. mittendrin.

So war die Bread & Butter für unsere Kunden C1RCA, Havaianas und Kawasaki Footwear ein voller Erfolg. Viele Neukunden und rundum positives Feedback auf die Kollektionen sorgten für eine hervorragende Stimmung. Die Messe selbst stärkte eindrucksvoll und noch größer als bisher ihre Stellung als weltweit größte Messe für Urban Street Wear. Bunte, kreativ gestaltete Stände, schick gestylte Besucher und eine tolle Location verzückten mich dieses Jahr einmal mehr.

Am Freitag habe ich dann einen Abstecher auf die Bright gemacht. Ich stelle fest: Hier ist alles anders. Die Messe im ehemaligen Stasi-Gebäude ist im Vergleich zur B&B winzig, dabei entsprechend familiärer. Sie ist weniger glamourös, dafür irgendwie entspannter. Aufgebrezelte Besucher – Fehlanzeige. Fotos machen – kein Problem. Showrooms ansehen – auch kein Problem. Sehr sympathisch. Und auch auf der Bright ist man zufrieden. Die Messe sei viel internationaler als in Frankfurt, man fühle sich wohl und die Kunden stimmten, erzählt man mir. Neben hübschen Klamotten, Skateboard Decks und Sneaker ist die “Art Area” mein absolutes Highlight: Zu sehen gibt’s Street Art, Kunstbücher u.v.m. Hier nun eine Doku in Bildern. See you next year!

Bread & Butter

Bright

Zucker, Brot & Butter

Dass Zucker. (et naturellement moi) ein großes Herz für Mode hat, sollte an dieser Stelle ja keinen mehr überraschen. Daher war es auch logisch, dass die frisch zurückgekehrte Bread & Butter ins Portfolio gehörte. Sabine und Sanne betreuten dort unseren neuen Kunden C1RCA, der mit einem Stand in der Sport&Street-Area vetreten war. Julia und ich ließen es uns natürlich nicht nehmen, neben Terminen mit Kooperationspartnern auch noch bei ihnen und ein paar anderen spannenden Marken vorbeizuschauen. Mein persönliches Highlight war aber definitiv die “Magazin-Lounge” in der ich mir meine Tasche so voll mit den formidablen Ausgaben von Jalouse, Numéro und Nylon packte, dass ich den Weg zurück in die Agentur nur mit Julias Hilfe schaffte. Ein paar Eindrücke findet ihr hier: