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Nach den MTV EMA´s von gestern: Heute Abend der Viral Video Award in Berlin!

Viral AwardIm Rahmen des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals Berlin, wird heute Abend der Viral Video Award 09 verliehen. Nach dem großen Erfolg der ersten Verleihung sind wieder 24 virale Internetfilme mit einer werblichen, politischen oder einfach nur einer originellen Botschaft nominiert und werden von einer Fachjury sowie dem Publikum beurteilt. Auf www.viralvideoaward.com könnt ihr die nominierten Filme anschauen.

Es gibt einen Jury- und einen Publikumspreis, beide sind mit 500 Euro dotiert. Jurymitglieder sind in diesem Jahr Alain Bieber (rebel:art), Harald Martenstein (DIE ZEIT, Der Tagesspiegel u.a.) und Florian Lukas (Schauspieler). Natürlich hat auch Zucker. seine Hände im Spiel, denn der Wettbewerb wurde von uns in Zusammenarbeit mit interfilm Berlin organisiert.

Vorbeischauen lohnt sich: Nicht nur die nominierten Filme sind großartig auch das anschließende YOUTUBE-Karaoke wird garantiert für viel Spaß sorgen!

Die Preisverleihung findet um 21 Uhr im Haus 13 des Pfefferbergs in Berlin statt. Im Anschluss bittet DJ Starfish mit einem lockeren Mix auf Funk, Disco und Pop zum Tanz.

Sneakers for Life, nicht mehr und nicht weniger.

Der Turnschuh, Sportschuh oder Trainer an sich – Neudeutsch von uns gerne Sneaker genannt – ist fester Bestandteil des Zucker.-Alltags. Statistisch vollkommen unqualifiziert geschätzt, stecken pro Tag mindestens fünf Paar Zucker.-Füße in Sneakern. Letzte Woche fand die ganze Sneaker-Manie dann einen kleinen Höhepunkt: Während bei Foot Locker die Brand Campign boomt, die nichts Geringeres als “Sneakers for Life” verspricht, war C1RCA bei den Press Days dabei, um die neuesten, ausgefallensten und natürlich ästhetischsten Sneaker der Spring 2010-Kollektion vorzustellen. Zwei Kunden – eine gemeinsame Leidenschaft …
Für Foot Locker wurde in Köln in Sneakers gebadet, in Berlin liefen die ältestens Sneakerfans Deutschlands über den Kudamm und videogewordener Sneaker-Fanatismus wurde auf umfunktionierten Projektionsflächen (Häuser, Hunde, Döner) präsentiert.
Foot Locker Sneakers for Life Live BathFoot Locker Sneakers for Life Old MenDöner
Für C1RCA schufen wir einen temporären Showroom im Chefbüro (nochmals Dank an die Exilanten Olli & Bonjer) und erklärten zwei Tage lang begeisterten Redakteuren und Stylisten die kommenden Trends und Künstler-Koops von C1RCA.
Press Days C1RCA Natasha & Drifter_kleinPress Days C1RCA ShowroomPress Days C1RCA Banner Culture Squad
EDIT:
Jetzt auch mit schonungslosen Bewegtbild-Aufnahmen, enjoy …

Sommer, geh noch nicht…!

Als ich heute morgen vom Regen durchnässt die Agentur betrat, war ich heilfroh, dass die Heizung wieder in Betrieb genommen wurde. Gleichzeitig wurde mir klar: Heizung auf Stufe 3 = Sommer vorbei! Vor allem wir armen Berliner, müssen uns jetzt langsam aber sicher auf bitter kalte Wintermonate vorbereiten. Alle unsanierten Altbauwohnungsbewohner wissen, was ich damit meine.

Mit dem Sommerhit-Voting unseres Kunden Fleurop konnte das Sommer-Feeling glücklicherweise bis Anfang Oktober in der Agentur verweilen. Der Sieg von Daniel Schumacher setzt nun auch diesem letzten Funken Sommer ein Ende. Dennoch möchte ich mich noch nicht dem Winterblues hingeben und den Spirit am Leben erhalten. Wie? Ist doch ganz klar, mit einem neuen Sommerhit-Voting, dem ultimativen Zucker. Lieblings-Hit of the Summer 09. Dies lies sich das Zucker. Team nicht zweimal sagen und reichte fleißig seine Favoriten ein. Und hier sind sie, die Zucker. Sommer Lieblings-Hits 2009.

  • “Fly High” von Shaggy
  • “Dominos” von The Big Pink
  • “Princess Crocodile” von Gry
  • “I like Birds” von den Eels
  • “New Slang” von The Shins
  • “Dance with somebody” von Mando Diao
  • “Electric Feel” von MGMT
  • “Life on Mars” von David Bowie
  • “Jungle drum” von Emiliana Torrini
  • “Give yourself away” von Jack Penate

Welcome to Bon Temps

Dort wo viele Menschen zusammenkommen, kristallisieren sich ja immer Grüppchen oder Interessengemeinschaften heraus. So auch bei uns: Ob es nun die Raucher sind, die zusammen ins Treppenhaus verschwinden, um dort den neuesten Agenturklatsch zu diskutieren, die Fahrradfahrer, die nach der Arbeit in die gleiche Richtung müssen und den Weg nutzen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen oder die Dolores-Gänger, die bei einem Burrito zusammenfinden.

Seit einigen Wochen gibt es eine neue Fraktion bei Zucker.: Die True Blood-Addicts. Es fing ganz harmlos an, doch spätestens nach zwei Folgen der nervenzerreißenden Vampir-Serie von Alan Ball war klar – das hat Konsequenzen. Jetzt gibt es in unserem eingeschworenen Kreis kein anderes Thema mehr.

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PONS-Blitz!

Nach dem Vodafone-PR-Schlamassel nenne ich das mal eine kreative Idee: Der Verlag PONS macht auf ganz neue Art und Weise Werbung für seine neues Online-Rechtschreib-Portal, welches nächste Woche offiziell an den Start gehen soll.
„Basic Thinking“, ehemals Primus unter den deutschen Blogs, bekam der PONS Pressestelle per Post ein grünes Schulheft zugeschickt – auf der Vorderseite des Heftes waren handschriftlich Name des Bloggers und des Blogs eingetragen. Im Heft selbst klebte ein ausgedruckter Blogeintrag, der mit ein paar roten Markierungen am Rand versehen war. Daneben befand sich ein handgeschriebener Text, der auf die zahlreichen wie schnellen Veränderung der deutschen Rechtschreibung hinwies und in diesem Zuge einen Testzugang für das neue PONS Online-Rechtschreib-Portal anbot. Zu guter letzt wurde der Blogeintrag noch benotet: eine „2-“ bei vier Fehlern!
Insgesamt sollen rund mehr als 100 Schulhefte dieser Art im A5-Format und grünen Schutzhüllen versendet worden sein. Auch das Layout des Online-Rechtschreib-Portals ist im traditionellen Schuldesign gehalten: die Login-Daten stehen auf einem rosafarbenen Löschblatt.
Ich finde die Aktion einfallsreich, persönlich und transparent. Quasi drei Dinge auf einmal, die heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind. Zudem passt die Idee super zum Unternehmen und weckt ein scheinbar in Vergessenheit geratenes Kommunikationsinstrument wieder zum Leben: den Brief!

Ein Beispiel missglückter Öffentlichkeitsarbeit liefert derzeit der Telekommunikationsanbieter Vodafone. Mit der Kampagne “Generation Upload” erzeugte das Unternehmen besonders in der Blogosphäre Negativreaktionen. Der Vodafone-Spot „Es ist Deine Zeit“ hat nach Meinung vieler Blogger, überhaupt nicht verstanden, was Web 2.0. in den Grundzügen bedeutet. Besonders die Auftritte von Top-Bloggern wie Sascha Lobo und Schnutinger (die wegen der Negativwelle mittlerweile mit dem Bloggen aufgehört hat), die der potentiellen Zielgruppe die „Generation Upload“ vermitteln sollen, sorgen für Empörung. Der Vorwurf: Vodafone kauft sich mit der Akquise von vermeintlichen Top-Bloggern Meinungen ein – ein No-Go im hierarchielosen Web 2.0.

Ich persönlich finde den Spot schlicht und ergreifend langweilig. Da wurde viel zu sehr versucht auf eine Welle aufspringen, mit der man eigentlich nichts zu tun hat. Ein „Möchtegern-Clip“ oder wie das alte Sprichwort sagt: „Schwarzbrot auf Torte getrimmt.“

PARKOs @ DMMK for world domination

Auch wenn ich gestern Ellens Vortrag auf dem DMMK nicht beiwohnen konnte, bin ich mir sicher, dass er grandios war, denn mich überzeugte schon die Rohfassung im Konferenzraum “Miss Moneypenny” (tbd). Ihre Vorstellung des PARKO (liebevoll für “Partizipativer Konsument”) sorgte auf jeden Fall für reichlich Diskussionsstoff. Love him or hate him, der PARKO ist Twitter-Thema. Und hat mittlerweilse sogar sein eigenes T-Shirt bekommen:
Bisher leider noch nicht in Kooperation mit Parkotextil. Vielleicht sollten wir unsere Studie selbst auch monetarisieren? Wie wärs mit veganen zucker- und glutenfreien PARKO-Bio-Cupcakes …

Creative Commons by bossacafez
Zurück zum DMMK, dort hätte man unbedingt noch etwas mehr Macht der PARKOs gebraucht, denn die übertrieben mädchenhafte Moderation der DMMA-Verleihung war wirklich – mit Verlaub – ein Grund zum Aufregen. Vielleicht schreibe ich gleich mal eine kleine Nachricht an den Bundesverband Digitale Wirtschaft …

Gratulation! Ehemalige Zucker.Praktikantin erhält PR Report Award

Wir konnten dieses Mal kein rotes, schweres “R” ergattern, doch freut man sich in der Agentur sehr darüber, dass eine ehemalige Zucker.Praktikantin einen der Preise mit nach Hause nehmen konnte. Julia Straub wurde mit dem PR Report Award in der Kategorie “Student/in des Jahres” ausgezeichnet. Ihre Praktika und Nebenjobs habe sie konsequent auf eine spätere Tätigkeit in der PR ausgerichtet, heißt es in dem Artikel zur Preisverleihung. So also auch ihr Praktikum bei Zucker. im Jahr 2006.

Auch wenn Julia damals mit Sicherheit engagiert, ehrgeizig und motiviert war, erinnert man sich bei uns doch am liebsten an ihre finnischen Zimtschnecken.

Das Rezept mit selbstgemalter Anleitung hat sie unserer Tanja da gelassen. Irgendetwas ist vielleicht wirklich dran, dass bei uns der Name Programm ist…

Uuund Äction!

Seit Monaten haben wir an einem Film gebastelt, der anschaulich erklärt, wie Blumen als Marketinginstrument funktionieren. Nun ist es endlich soweit – der Film ist fertig! Anschauen kann man ihn auf dem Blog “Blumen im Business”.

Was hinter der Kamera los war, ist aber mindestens genauso spannend… An dieser Stelle auch noch mal ein großes Dankeschön an unser tolles Team!

Everybodys Darling DaWanda

Hach wir sind schon a bissel stolz auf unseren Kunden DaWanda: während Gigant StudiVZ laut des Startup Barometers von ethority gegen ein furchtbar schlechtes Image kämpft, ist DaWanda (schon wieder!) der Liebling unter den innovativen Onlineunternehmen.

Die Revolution fängt anscheinend wirklich im Kleinen an …

Man lernt nie aus…

Welcome to PR Camp! Weil man immer noch etwas dazu lernen kann, möchte ich heute allen PR-Profis und denen die es werden wollen eine kleine Fortbildung in Form eines Videos spendieren. In spannenden 2 Minuten und 19 Sekunden lernt man nicht nur alles über “media alerts”, sondern auch wie man theoretische Themen ganz lockerflockig in ein trendiges Viral packen kann… Viel Spaß und Bühne frei für [töterötööö] Kathe Stanton.

Ach ja – wer noch mehr lernen will, findet im Netz natürlich noch weitere Folgen des PR Camps. Und die sind mindestens so peinlich wertvoll wie das Jungle Camp.